my own sweet world of mind
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    Sehr schöner Blog und gu
   8.10.14 12:29
    . . . nur wie lange n
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...für mich ist das Schreiben eine Art Ventil für meine Gefühle und Phantasien.

In den Gedichten versuche ich, meine Gefühle zu verarbeiten...


Selbstportrait

Ich bin so ein überflüssiges Ding
Durchschnitt ist mein Name
Angst mein Gefährte
Neid auf andere mein Weg.

Fallenlassen steht nicht auf meinem Plan
Fass mich nicht an
Lass mich nicht los
Lass mich in Ruh
Verlass mich nicht.

Alles in mir ist so widersprüchlich
Kranke Gedanken durchwandern mein Hirn.

Berührungen schmerzen
Ablehnung brennt wie Feuer
Durchfrisst meine Adern
Wie die Lava des Hasses.

Leben will ich
Doch kann ich es nicht.
Ich bin nicht fähig – zu nichts.
Steh mir selbst im Weg.

Kann nicht aus meiner Haut
Will doch nur frei sein
Lieben können
Lachen können
Leben können

So viele Tränen geweint
In Selbstmitleid ertränkt
Und doch immer noch
Am Leben.

Alles in mir schreit
Und doch bleib ich stumm
Bin verweichlicht
Und doch aus Granit.

Kann nicht loslassen
Kann nicht halten
Kann nicht....kann einfach nicht ich sein.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Heimatlos

Ich bin heimatlos
Rastlos in meinen
Unendlichen Gedanken
Kreise um mich selbst.

Sehnsucht zerfrisst mich
Macht Platz für Neid
Missgunst und Eifersucht
Nutzen die Gunst der Stunde.

Mein Herz sucht
Und findet doch
Keine Ruhe
In sich selbst.

Kraft ist da längst keine mehr
Nur Schmerz und Einsamkeit.

Ich will einen Platz
Meinen Platz
Eine Heimat für mein Herz
Ein zu Hause für die Sehnsucht.

Ruhe ist was mir fehlt
Ruhe im Herzen
Frieden in mir selbst
Einen Anker der Hoffnung.

Mein Weg führt in den Tod
Doch ich gehe ihn mit festem Schritt
Nichts ist schlimmer
Als dieses heimatlose Leben.

Als diese Suche nach Schutz
Geborgenheit und Liebe
Als dieser unendliche Traum
Nach Heimat.

Einer Heimat für mein Herz
Einen Platz wo meine Träume leben
Meine Sehnsüchte ihren Raum finden
Und ich endlich ich sein kann.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Vaterliebe

Sie ist doch noch so klein
wieso tut er ihr das an
zerstört das Vertrauen
brennt glühende Wunden
in ihre Kinderseele.

Sie trägt doch die Verantwortung
wieso sieht sie nur weg
steht ihr nicht rettend zur Seite
läßt den Untergang ihrer
kleinen Kinderseele zu.

So viel Schmerz
zuviel für eine Frau
tötend für ein Kind
zerbrochenes Leben
zerschlagene Träume
durch Vaters Hand.

Ein junges Leben
rücksichtslos zerstört
um Triebe zu erfüllen
Lüste zu stillen.

Und es geschieht täglich wieder
mitten in unserer Welt
jeden Tag stirbt ein Leben
und keiner sieht hin.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Erwartungen

Ich will beliebt sein
Bewundernde Blicke
Säumen den Weg
Und reich sein
Kaufen was mir gefällt
Berühmt sein
Alle wollen nur mich.

Ich will gesund sein
Keine Ärzte, kein Leid
Und alt werden
Enkel krabbeln
Über meinen Schoß
Keinen Unfall haben
Mir passiert schon nichts

Ich will einfach nur
Ohne größere Schäden
Mein Leben möglichst lang
Meistern
Nicht allzu oft negativ
Auffallen
Erwartungen
Stelle ich keine mehr
Sie werden ja doch
Nicht erfüllt.


*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Blick auf mich

Ein Blick in den Spiegel
doch das bin nicht ich
hab mich verloren
auf dem Pfad des Lebens.

Muß mich besinnen
muß zu mir halten
verzweifelter Versuch
die Seele zu retten.

Die Spiegel von außen
halten mir vor
zu dick
zu dumm
nichts wert.

Blicken auf mich
mit Argusaugen
doch das Innere Ich
erblicken sie nicht.

Ich treibe Richtung Abgrund
doch die mich halten sollten
stoßen mich fort
werfen mit Steinen.

Um mich herum
nur Schütteln der Köpfe
höhnendes Lachen
wie Feuer in mir.

Mein ich rinnt wie Sand
durch meine Finger
und meine Träume
verschwinden im Ausguß.


*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Abschied

Du bist soviel ein Teil von mir
Dich gehen zu sehen tut weh.
Doch ich kann Dich nicht halten
zu groß ist die andere Macht
die Dich aus meinem Herzen reißt.

Die Pläne die wir hatten
sind dahin
alle Träume
zerplatzt wie Seifenblasen.

Nie will ich wieder lachen
nie wieder Sterne sehen
die Erde steht still
die Sonne wird dunkler.

Werde mein Herz nie wieder verschenken
ein steinernes Grab ist jetzt wo es schlug
eiskaltes Verlies tötet Gefühle

Denn wer nicht fühlt
wird nicht verletzt.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Abschied von mir

Ich betrauere mich selbst.
Den Tod, den ich gelebt,
mein Leben, das wie Sterben war.

Mein Herz erfüllt von Gram
Läßt salzig Tränen regnen
Und der Verzweiflung Schmerz
Erfüllt mein Sein.

Schuldlos bin ich
Doch nicht
Die Schuld ist
Was mich trauern läßt.

Verpfuscht ist
Was ich Zukunft nannte
Vorbei was früher Leben war.

Angstvoll schnürt es
Meinen Hals der
Friedvoll in der
Schlinge hängt.

Und als das letzte Wort
Gesprochen über mich
Fall ich hinfort
In eine andre Welt.


*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Für einen Unbekannten

Mein Herz brennt
Meine Seele liegt im Feuer.
Alles was ich bin
Lebt in dir.

Du bist mir so nah
Ich kann es kaum fassen
Wie gut Du mich kennst.

Hab das Gefühl
Du kannst in mich sehen
Tief in mir drin
Den Schmerz erkennen.

Du bist da
Und trotzdem kann ich dich nicht erreichen.

Du bist in mir
Bist ein Teil von mir
Deine Seele ist meine Seele
Ist eins.

Alles schmerzt
Hab ich dich verloren?

Kann ich dich überhaupt verlieren
Wo du doch so sehr ich bist
Wo ich doch so sehr du bin
Wo wir beide doch eins sind?

Obwohl uns das Leben trennt
Spür ich dich
Ich spüre deine Hand auf meiner Haut.
Deine Lippen auf den meinen.

Es ist die Berührung unserer Seelen
Wie ein Windhauch auf einem Glockenspiel.
Es ist das du und ich
Es ist das Wir.

Meine Seele liegt in Flammen
Mein Herz brennt
Alles was ich je sein werde
Verdanke ich (auch) dir.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Seelenverwandt

Ich öffne dir meine Seelentür
Du trittst ein und siehst dich um
Siehst du die Narben?
Siehst du das blutende Herz?

Du dringst weiter vor
In meine dunkle Seele
In die Tiefen meiner selbst.

Ein stummer Schrei hallt leise
Durch das Kerkerverlies Einsamkeit
Bleibt ungehört
Unbeachtet.

Die Mauer, die zur Abwehr ich baute
Bildet nun das Gefängnis meiner Seele.

Sitze fest im Labyrinth der Sehnsucht
Schwimme in einem Meer der Angst
Und zerfalle vor meinen Augen zu Staub.

Du durchsuchst mich innerlich
Deckst Schwachstellen auf
Beobachtest mich mit hartem Auge
Strafst mich mit zarter Hand.

Ertrage deine Nähe nicht
Möchte nur die Flucht ergreifen
Doch alles was ich seh
Bist du.

Kein Ausweg
Kein Rückzug möglich
Sich selbst entkommt man nie.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Liebesspiel

Die Liebe ist nicht reinen Herzens
Sie ist ein Trugbild
Das Hoffnung unseren Herzen macht.

Doch wenn die Herzen fliegen
Ob der wundersamen Macht
Die in uns wie ein Feuer brennt
Dann zeigt sie wahrlich ihr Gesicht
Und gibt als teufelsgleich
Sich zu erkennen.

Sie gibt sich schalkhaft uns
Mit ihrem Lächeln hin
Und schmiedet schon
Den mephistophelisch
Schein’den Plan.

Du schenkst Vertrauen ihr
Bist froh
Und voller Hoffnung
gibst Du Dich ihr hin.

Frönst ihr voller Zuversicht
In ros`gen Phantasien
Blind und ohne Ohr
Für warnende Gedanken.

Dann höhnisch lachend
Entreißt sie Dir Dein
Blutend Herz und läßt
Ein schwarzes Loch
Wo es geschlagen.

Die Liebe ist nicht reinen Herzens
Sie ist ein Trugbild
Das Dir Leiden schafft.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


-ungeliebt-

Ein sanfter Hauch
Erfasst mein Herz
Atem für
Ein neues Leben.

Doch der Schein
Trügt mich
Gaukelt mir
Die Liebe vor.

Ein Trugbild ist sie
Das ich in mir trag
Mein Herz
Erfüllt von Sehnsucht.

Doch Liebe
Find ich nicht
Nur einen weitren Schritt
Auf meinem Weg
Durchs Leben.

In den Abgrund
Der mich süß
Verlangt und
Nach mir ruft.

Kann so
Nicht leben
Will so
Nicht sein.

Bin gefangen
Meine Strafe lautet
Lebenslänglich

Ein sanfter Hauch
Schenkte mir
Einen Augenblick
Der Liebe

Und ließ mich zurück
In einem Meer von
Schmerz und Wut

Ohnmacht
Kann nichts tun
Das Leben
Bestimmt sich selbst

Glaube nicht
An Zufall
Schicksal ist
Was mich lenkt.

Geboren
Um zu Trauern
Gelebt
Um tot zu sein.

Ein sanfter Hauch
Des bittersüßen
Gifts der Liebe
Hält mich gefangen

Und langsam und
Qualvoll
Verendet mein Herz.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Sehnsucht

In mir spüre ich
So eine Leere
Unerfüllt von Dir.

Die Sehnsucht
So groß
Frisst mich auf
Lässt nur eine leere Hülle zurück.

Mein Herz schlägt
Nur für Dich
Schlägt schneller
Wenn es Deinen Namen hört.

Tränen suchen leise
Ihren Weg aus meinen Augen
Unbemerkt
Zu groß ist der Schmerz.

Mein Gedanken
Drehen sich nur um Dich
Träume von Dir
Mit offenen Augen.

Vergesse die Welt
Um mich.
Einzig der Gedanke an Dich
Hält mich am Leben.

Verlass mich nicht
Lass mich nie allein
Komm zurück zu mir
Bleib für immer
An meiner Seite.

Ich bitte Dich
Das ist alles, was mir bleibt.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Irony

I close my eyes
Think of you
Can’t trust myself.

All we need is just a little faith
But all I can do is shiver
Can’t believe you.

I believe love will find a way
But not for me
Can’t believe in love.

Love is just a battlefield
Some win
I lose.

Love makes you fly
But I better stay on earth.


*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


für ihn

Ich kenne Dich
Nicht
Und doch so gut.

Bist
Ein Teil
Von mir
Gehört Dir.

Bist meine
Morgenröte
Mein Traum der Nacht.

Bist mein
Herzschlag
Mein Sonnenuntergang.

Deine Stimme
Lässt mein Herz
Für Dich schlagen.

Sehne mich
Nach Deiner Nähe
Deiner Wärme
Deinem Kuss auf meiner Haut.

Schmetterlinge
In meinem Bauch
Eifersucht
In meinem Kopf.

Nie geahnte
Gefühle
Freigesetzt.

Du brauchst mich
Nicht
Doch ich
Liebe Dich.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Alltag

Worte
Leicht gesprochen
Schwer verdaut
Kleine Giftpfeile
Unwissend verschickt.

Verletzen
Die Oberfläche
Suchen sich
Ihren Weg
Durch das dicke Fell
Bis in den weichen Kern.

Alltäglicher Spießrutenlauf
Durch den Gesellschaftsapparat
Nur die Flucht nach vorn
Schützt vor Verletzung.

Zieh mich zurück
In mein Schneckenhaus
Verletzte andre zum Selbstschutz.

Ironischer Zyni
Mit Hang zum schwarzen Humor
So heißt mein Schutzwall
Und fröhlich lachend
Geh ich todtraurig kaputt.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Kälte

Mir ist kalt
Ich friere
Innere Kälte
Macht sich breit.

Mein Herz
Ein Eishaus
Gefühle sterben
Den grausamen Tod.

Ich sehne mich
Nach Zärtlichkeit
Nach der Wärme
Deiner Haut.

Sanfte Berührungen
Weiche Küsse
Dein Herzschlag
An meiner Brust.

Vermisse Dein Lachen
Liebende Worte
Aus Deinem so
Anbetungswürdigen Mund.

Verlange nach
Deiner Aufmerksamkeit
Den Gesprächen
Um unsere Gedanken.

Mir ist kalt
Ich erfriere
Rette mich
Aus dieser Not.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


-ich-

Geschaffen
Um perfekt zu sein
Doch das kann
Ich nicht
Ich bin ein
Monster.

Abgrundtief hässlich
Nichts wert
Darstellerin
Im Kabinett des Horrors

Der Seele Schutz
Ist auch
Ihr Untergang.
Äußerer Schein
Verdeckt inneres Sein.

Bin ein Zombie
Der nur funktioniert
Erwartung
An mich zu erfüllen.

Ich habe Angst
Angst vor dem Morgen
Angst davor
Allein zu sein.

Ich fürchte mich
Vor der Zukunft
Fürchte mich davor
Nur ein weiterer Clown zu sein.

Meine Kraft
Schwindet
Bin nicht so stark
Wie ihr denkt.

Lasst mich
Last mich in Frieden
Lasst mich
Lasst mich endlich in Ruh.

Ich bin ein Monster
Abgrundtief hässlich
Und doch bin ich ich
Und schrecklich allein.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Schreiben

Diese Sucht nach Aufmerksamkeit
Und Anerkennung
Läßt mein Verhalten
Exhibitionistisch erscheinen.

Ich will mich ausbreiten
Mich darlegen.
Gierig schnappe ich nach jedem Lob,
sauge Komplimente in mich
auf wie ein Schwamm.

Die Bilder in meinem Kopf
Fordern Taten
Wollen hinaus in die Welt
Sich präsentieren
Zur Schau stellen gar.

Das Innerste soll nach außen
Muß, drängt immer mehr
Zwingt mich gar
Es frei zu lassen.

Läßt mir keine Ruhe
Um mich meiner selbst
Zu besinnen.
Kreist wie ein Dämon
Über mir.

Ich bin sein Opfer
Und ich liebe es.


*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Cyrano

Bin ich Cyrano
muß ich für dich sprechen?
Deiner unerfüllten Liebe
soll ich Bote sein.
Doch wie kann ich das
fühle ich doch noch tiefer als du.

Du siehst nicht Schmerz
noch Sehnsucht in meinem Blick.
Deine Liebe gibt dir Flügel
schwebst über dem Hier und Jetzt.

Du bist meine Freundin
er ist ein Freund
nichts anderes ist es
als Freundschaftsdienst.

Ich gönn dir die Liebe
such’ zu verbergen den Neid
ist dein Glück
doch mein Ziel.

Ich schreib ihm Gedichte
doch du liest sie vor
die Worte berühren ihn tief.

Und während ich träume
von ihm und von mir
freit er dich, seine Liebe
und mich läßt er steh’n.



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