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   23.02.14 14:30
    Sehr schöner Blog und gu
   8.10.14 12:29
    . . . nur wie lange n
   29.10.16 08:44
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-hass-

Mein Herz schmerzt
Erlebe Seelenqualen
Bin in der Hölle
Feuer lodert in mir.

Brennt meine
Seele aus
Tötet
Mein Herz

Dieses Leben
Ist nicht mein Leben.
Bin gefangen
Im hier und jetzt.

Möchte meine
Äußere Hülle zerstören
Meinem Inneren
Endlich Freiheit schenken.

Ich hasse mich
Mein Leben
Ist der Tod
Auf Raten.

Zerfrisst mich
Quält mich
Lässt nur leere
Phrasen zurück.

Der Schmerz
Sitzt so tief
Hält mich gefangen
Gibt mich nicht frei.

Theater macht
Müde
Will nicht mehr
Kämpfen.

Will nur noch
Ruhe
Frieden
Und mich endlich
Selbst verstehn.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Gedankenwelten

Gedankenwelten
Seelenqualen
Du bist soweit
Von mir

Betrüge nur
Mich selbst
Allein

Ein Trugbild ist es
Das mich führt.

Oase der Sehnsucht
Meiner inneren Wüste
Schattenbilder
Vergangener Ideen

Träume
Einer anderen
Die längst vergessen geglaubt

Weggeschlossen
Im Seelenverlies
Keine Sonne
Keine Nahrung

Sie lebt
Noch immer
Parasit in mir.
Saugt mich aus
Erfüllt mich mit Schmerz.

Wünschte ich
Könnte sie töten
Doch dann wär ich
Für immer
Allein.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


-Mein Leben-

Mein Leben
Sorgsam verpackt
In Kisten
Altes Papier.

Schwanke zwischen Traurigkeit
Alles vorbei
Und Hoffnung
Nun beginnt ein neues Leben.

Blicke auf leere Schränke
Meine Vergangenheit
Ausgeräumt.
Bin wie gelähmt

Das Leben rauscht
An mir vorbei
Gefangen in einem Strudel
Zäher Masse.

Bin so müde
Mache die Nacht zu Tag
Will nicht allein sein
Nicht nachdenken

Kann Stille nicht ertragen
Alles ist so laut.
Spüre mein Herz
Wie tausend Feuer
Brennender Schmerz
Eine kalte Höhle aus Eis

Kein Gefühl.
Werde zerteilt
Muss einen Teil von mir
Hier zurücklassen

Ein Hier das es nicht mehr gibt
Nie wieder geben wird.
Schwelge in Erinnerungen
Schmerzhaft schön
Wundervoll traurig

Fühl mich daheim
Ganz verlassen.
Es ist vorbei

Mein Leben
Sorgsam verpackt
In Kisten
Altes Papier.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Chatliebe

Eine flüchtige Begegnung
Ein Wort in der Nacht
Du bist nicht real
Ich bin nicht real.

Dann ein Wiedersehen
Gedankenaustausch
Ein wenig Spass
Könnten Freunde werden.

Doch auf einmal
Ist da mehr
Ist da ein Gefühl
Bin noch nicht sicher genug.

Laufe über dünnes Eis
Und wünsch mir plötzlich
Deine Sonne zu sein
Im Mondschein mit Dir zu wandeln.

Höre Deine Stimme
Auch die Zwischentöne
Spüre Deine Einsamkeit
Spürst Du die meine?

Ich habe Angst
Angst mich zu verlieren
Angst Dich zu verlieren
Was kann ich gewinnen?

Alles ist seltsam
Surreal irreal
Lebe in Illusionen
Versinke in Träumen.

Die Realität weckt mich
Bitter und mit kalter Hand
Du bist nicht hier....Du bist bei ihr
Und alles was mir bleibt ist dies Gefühl.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Gedankenspiegel

Ich find mich in dir
Wieder bin ich ganz
Tief in Dir
Verlier ich mich

Spüre Deinen unendlichen
Schmerz der das
Leben durchzieht
Ohne Anfang ohne Ende.

Du bist
Ich bin Du.

Fühle Deine Leere
Du bist so angefüllt
Mit Gefühlen so
Unendlich schwer.

Ich bin
Du bist ich.

Sehe Dich
In mir bist Du
Doch weißt Du es
Kannst Du es spüren?

Wir sind
Eins sind wir.

Deine Tränen sind
Meine die ich weine
Um Dich und
Um mich.

Ich bin ich
Du bist Du.

Alles was uns verbindet
Entzweit uns zugleich
Fühlst Du Deinen Schmerz
Ich fühl den meinen.

Du bist dort
Ich bin hier.

Du kennst mich
Nicht und viel zu gut
Kenne ich Dich
Und Deine Seele.

Wir sind eins
Und doch entzwei.

Ich liebe Dich
Doch hass ich Dich
Nur dafür dass
Du nicht verstehst.

Das Du und ich
Das wir in uns.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Loslösung

Denkst du nach
Bevor du handelst
Weißt du was du
Andren tust?

Ein Nein bricht
Herzen doch ein
Herzensbrecher bist
Du nicht.

Du tust keinem weh
Denkst du
Und hältst die Menschen
Weiter hin

Ich überlegs mir
Ich denk drüber nach
An die Sache zwischen uns
Mach ich noch lange keinen Haken

Ein Nein bricht
Herzen doch ein
Riss wird zur Narbe
Und schenkt dir einen Neuanfang.

Doch was du da
Tust was du da
Machst das ist viel
Schlimmer wirkungsvoller

Du tötest langsam
Ein Vielleicht frisst
Das Herz
Statt es zu brechen.
Du denkst du
Machst es allen recht
Keinen verlieren

Immer Sieger bleiben
Ich hab dich doch
Nicht abgelehnt ich
Hab dir doch gesagt
Hab Zeit und warte

Keine Chance für ein
Ende mit Schrecken
Dieser Schrecken
Endet nie.

Hältst das Herz
Mit kleinen Häppchen
Am Leben am
Schlagen nur für dich

Siehst nur
Dich selbst und
Deinen Vorteil
Siehst du denn
Das Sterben nicht?

Mein Herz schlug
Nur für Dich
Das tut es noch

Doch schwarze Löcher
Die deine Liebe
In mein Herz gefressen
Sind nicht zu übersehn

Du willst nicht wählen
Nicht entscheiden
Willst nicht
Schuldig sein

Drum wähle ich
Und wähle mich
Denn du....

Lässt mich ja sowieso im Stich.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Eingesperrt

Selbst wenn ich im Freien bin
fühle ich mich eingesperrt.
Eingesperrt in einen Raum
dessen Wände immer näher kommen.

Mein Herz wird zerquetscht,
meine Gedanken eingeschränkt.
Ich bin so müde,
doch selbst der Schlaf
erlöst mich nicht.

Die Last auf meinen Schultern
drückt mich nieder
macht mir das Leben schwer.

Mein Kopf ist leer und doch
voller Gedanken
Möchte weinen
doch die Tränen sind längst aufgebraucht

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Taube auf dem Dach

Jede Nacht liegt
sie neben dem
Spatz in der Hand
und träumt doch
nur von der
Taube auf dem Dach

Wenn sie ihn sieht schlägt
ihr Herz etwas schneller
ein Gefühl das sie
beim Andren
schon so lange vermisst.

Die Schmetterlinge fliegen
in ihrem Magen
Runde um Runde
wenn er sie zufallsberührt.

Der Blick in seine
Augen läßt sie
schaudern
vor ihm und sich selbst.

Doch den Treueschwur
den sie einst gesprochen
sieht sie ständig an ihrer Hand.
Ein glitzerndes Funkeln
erinnert sie wachsam
an das Versprechen
das sie einst gab.

Und so bleibt der eine
Mann ihrer Träume
ein Licht in derr Dunkelheit
die sie umgibt.

Doch es ist nur ein Trugbild
so wie die Sonne
die sanft das Meer küsst
wenn sie erwacht.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Ferne

Ich bin eine Insel
Eiland im Meer der Gefühle
Einsam, doch voller Ruhe
sinnlicher Beschaulichkeit.

Das Leuchtfeuer brennt
doch bleibt es unerkannt
in der Dunkelheit
des weiten Ozeans.

Warte auf das Stranden
eines Weggefährten
meines unendlichen Daseins.

Liege still und unberührt
nur die Brandung
immer wiederkehrender Gezeiten
zeichnet mein Herz.

Meine Seele ist frei
doch gleichsam gefangen
im Meer der Gefühle
auf dem Eiland der Einsamkeit.

Die Sehnsucht schlägt
Wellen auf meiner Seele
verwandelt Idylle
in lähmenden Schmerz.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Wachgeküsst

Sorglos lasse ich
mich treiben
durch die warme
weiche Welt

Das Graue ist
jetzt fort
Das Leben hat
es weggejagt.

Alles, was mir übel schien
Wie Schleier lag auf meiner Welt
Ist fortgeblasen von dem fröhlichen Gefühl

All das Schlechte
scheint so surreal
Und doch harre ich
dem Augenblick
wo es mich wieder
greift mit festen Krallen.

Doch nütze ich
den Tag und fühl
mich wohl wie
lange nicht und
hoffe nur. es hört
nie auf.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Frühling

Das Leben hat mich wachgeküsst
Mit all seiner Hingabe
Bettet mich in seinen
Sanften Schoß und
Macht aus Regen Schmetterlinge.

Die Sonne streichelt
Weich über mein Haar
Lässt die Welt golden scheinen
Und Lächeln erblühn.

Musik beschwingt die
Herzen der Menschen
Werden weit und öffnen
Sich für andre und sich selbst.

Der leichte Hauch
Des Frühlingswindes
Bläst die Sorgen von den Seelen
Macht uns frei
Und lässt und tanzen.

Der Vögel Zwitschern
Jagt die Schatten fort
Und zaubert fröhliches Gefühl
In unser Herz

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Verliebt

Alles war richtig
Alles war klar
Ich lebte mein Leben
Und alles war gut.

Doch dann kamst Du
Warst einfach da
Und erschütterstest mein Denken.

Plötzlich war alles anders
Meine grundfesten Gedanken
Von Dir im Innersten bewegt
Brach alles auseinander.

Meine Vernunft
Rannte in Panik davon
Meine Ruhe
Mein innerer Frieden
Wurden in Frage gestellt.

Alles, worauf ich
Mein Leben gebaut hatte
Diese festen Mauern
Aus tiefster Überzeugung
Bröckelten und gaben mich frei.

Frei für den Fall
Ins offene Nichts
Ins Unbekannte
In eine andrere Welt.

Verwirrt ließ ich mich
Fallen in der Hoffnung
Du fängst mich auf.

Ich habe Angst
So bitte hilf mir
Rette mich
Und fang mich auf.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Wahre Wirklichkeit

Du denkst ich trag
Mein Herz auf der Zunge
Doch was ist wirklich
Was ist wahr?

Bin ich doch
Geenauso sehr
Illusionist wie du.

Ich arbeite mit Karten
Netz und doppeltem Boden
Du bist nicht Freund
Ich täusche, wo ich kann.

Glaubst du wirklich
Alles was ich sage
Denkst du tatsächlich
Alles ist wahr?

Dann träume ruhig weiter
Und lass dich betrügen
So sehr wie andre
Betrogen von dir.

Ich zieh hier weiterhin
Nur meine Show ab
Solange du zusiehst
Hab ich meinen Sapß.



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