my own sweet world of mind
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Zwiespalt

Meine Seele ist entzwei
Die Liebe fand den Weg
Und hat sie aufgespalten.

Noch hängt mein Herz an ihm
Und um so mehr, als dass der Lebensweg
Den wir beschritten von nun an
Immer da gemeinsam sei.

Doch schlägt ein zweites Herz
In meiner Brust
Das ihn begehrt
Den Andren.

Der Eine ist der Halt
Der sicher meinen Anker spielt
An dem mein Leben hängt
Und meine Zukunft.

Der Andre doch ist Abenteuer
Ein Wagnis ohne sichren Halt
Das Schmetterlinge weckt
Und neues Leben mir entdeckt.

Die Liebe soll für mich entscheiden
Wähl sie den einzig richt'gen Weg
Den ich nicht wage zu beschreiten
Weil sich alles um mich dreht.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Schwarze Träume

Monster aus der Dunkelheit
Zerreißen dir dein kleines Herz
Sie jagen und sie fressen dich
Mit Haut und Haar.

Sie lauern in Schränken
Unter Betten in deinem Zimmer
Und warten auf die Nacht.

Dann kommen sie
Aus finsteren Verstecken
Kriechen sie vor
Um Blutdurst zu stillen.

Sie greifen nach dir
Spürst du sie nachts
Wie sie um dein Bett
Tanzen ihren Todestanz.

Sie riechen deine Angst
Und laben sich an
Schwarzen Träumen
Dürsten nach unschuldigen Seelen.

Und passt du nicht auf
Dann verschlingen sie dich
Und übrig bleibt nur
Der warme Platz an dem dein Körper lag.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Zerrspiegelbild

Blick verzerrt
Der Spiegel
Mich sehe ich
Nicht
Bin das nicht

Wahrheit
Verdreht die Wirklichkeit
Ist anders
Schöner

Die Stimme
Im Hinterkopf
Ruft Hilfeschreie
erklingen
Mit aller Macht
Verstummt

Wird immer leiser
Dieses Ich
Verschließt die Augen
Vor Realitäten
Und Verschwindet

In Träumen
Bar der wirklichen
Welt die ich
Meine
Macht Angst

Verschwommene Bilder
Vom Ich in
Mir drinnen
Und draußen
Vermischen sich
Und werden eins

Lassen die
Welt erstarren
In dem Anblick
Zeigen Lügenbilder
Gestellte Existenz

Leise weint
Das Kind
Verliert sich
Ohne Halt
Vewirrt einsam
Allein

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Leidenschaft

Ich dürste nach dir
nach deinen Gedanken
nach dem was du bist
was dich ausmacht.

Will deine Seele
erforschen will
dein inneres Sein

Will dich spüren
riechen, sehen
Will dich schmecken
hören, aufsaugen.

Will dass du
bei mir bist
in allem was du tust
und denkst.

Will dich
rücksichtslos lieben
mich vollständig schenken
ganz und gar
dein sein
für immer und jetzt.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Hoffnung

Soviele leere Seiten
füllen mein Leben
unbeschrieben und
doch altes Papier.

Die Leere schreit
mich an
klagt mich an
still und unnachgiebig

Fordert Taten
rüttelt wach
werd aktiv und
lebe endlich.

Höre auf
bloß zu existieren
und spüre, atme
lebe!

Soviele leere Seiten
liegen noch vor mir
sie zu beschreiben
trachtet mein Sein.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Meine kleine Hölle

Wieder allein
abseits von allem
nie drinnen
nur draußen

Das ist meine
eigene kleine Hölle
mein Weg zu leben
mein kleiner täglicher Tod

Zuschauer doch nie
Teilnehmer immer nur
passiv kein Aktionismus
kein Interesse

Nett und freundlich
höflich tuschelnd
wegsehend hinsehend
so erleb ich die Welt

Ich lebe, ich atme
doch nur in meiner
eigenen kleinen Hölle
ganz einsam allein

Seht Ihr mich denn
überhaupt genauso
wie ich bin?

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Entscheidungen

Links oder rechts
Hin oder her
Süß oder sauer
So geht es mir mit Dir.

Du sagst schwarz
Und meinst doch weiß
Ich sage hoch
Und Du ziehst mich runter.

Ich sage hell
Und meine doch dunkel
Du sagst Liebe
Und ich haß Dich dafür.

Heiß oder kalt
Jetzt oder nie
Ich taumle
Im Zwiespalt der Gefühle.

Dreh mich wie im Karussell
Um meine Gedanken
Ja oder nein
Es liegt bei Dir.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Liebe?

Du sagst
Du interessierst Dich
Für mich
Doch Freizeit
Opferst Du mir keine.

Du sprichst
Von Freundschaft
Doch Vertrauen
Schenkst Du mir keins.

Du schreibst
"Ich liebe Dich"
In Deine Briefe
Doch mein Platz
In Deinem Herzen ist leer.

Ich denke
Du magst mich nicht
Denn wenn ich
Dich brauche
Bist Du nicht da...

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Verwundbar

Immer dieses Gefühl
Im Nacken
Jemand steht hinter mir
Beobachtet mich
Kritische Blicke
Kopfschütteln und Hohn.

Kann nicht aus meiner Haut
Muss mir immer selbst
Rede und Antwort stehen.

Vertrauen ist gut
Kontrolle ist besser
Überwache die Worte
Die mich bloßlegen könnten.

Habe Angst vor Schmerz
Und Einsamkeit
Vor dem Verlassen werden
Und davor
Lächerlichkeit und Hohn
Ausgesetzt zu sein.

Nach außen stark
Bin ich nach innen schwach
Bin wie Siegfried
In Drachenblut gebadet.

Doch dieses eine kleine Blatt
Macht meine Hülle so verletzlich
Und wem einmal der Blick
Ins Innerste gewährt
Der muss mir treu sein
Oder ich muss ihn töten
Bevor er mich töten kann.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Depression

Die Wogen schlagen über mir zusammen
dunkle Finsternis umgibt mein schmerzend Herz
eingehüllt in einen schwarzen Traum
der nie zu enden scheint.

Die Sonne scheint durch das Fenster
doch ihre Strahlen erreichen mich nicht
durch den grauen Vorhang der Tiefe
erhellt kein Licht meinen Tag.

Das Leben fließt an mir vorüber
hinterläßt seine Spuren
doch nimmt mich nicht mit
läßt mich einsam zurück
auf einem Floß, das in den Strudel treibt.

Meine Träume bekommen nur andre erfüllt
mein Ich zerplatzt wie eine Seifenblase
auf dem Weg in die Zukunft
hänge ich in der Vergangenheit fest
ich kann mich nicht lösen
falle tiefer in den Schlund der Verzweiflung.

Niedergeschlagenheit zieht wie eine Krankheit
durch meine Adern
wie Gift, das mir den Schlaf raubt
und mir ewige Ruhe gibt.

Jeder Schritt kostet Mühe
Lächeln verbraucht Energie
und doch muß alles normal aussehen
der Verdacht ist längst gehegt.

Niemand darf mein schmutziges Geheimnis erfahren
keiner darf wissen, was mein Innerstes denkt
nach außen hin fröhlich
arbeite ich mein Leben ab
immer auf dem Weg
zum nächsten kleinen Tod.

Habe soviele Wünsche
die keiner erkennt
soviel Sehnsucht
die keiner erfüllt
denn ich verschließe die Tür
laß alle Träume hinter mir.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Ich - Dämon

Ich greife nach dir
versuche dich zu erreichen
doch du schlüpfst
aus meinen Träumen
wie eine Schlange aus ihrer Haut.

Ich höre dich lachen
und ich weiß, dass du weinst.
Ich möchte dich halten
doch du stößt mich fort.

Ich kenne deine Sehnsucht
so wohl behütet von dir
sperrst sie ein und strafst sie
mit Verleugnen, versuchst
sie nicht zu sehen.

Doch du spürst sie
jeden Tag ein bißchen mehr
kannst nicht entkommen
wirst nie frei sein von mir.

Längst bin ich ein Teil von dir
längst umkreisen mich deine Gedanken.

Ich werde nicht aufgeben
werde mich weiter in dir ausbreiten
bis jede noch so kleine Zelle von dir
jede noch so kurze Faser mit
aller Seele nach mir schreit.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~




Ich trotze mir
bin stärker als
der Gedanke
der mich quält

Ich sehe mich
beobachte mein Tun
korrigiere mich
und steure mich

Ich blicke in
die Köpfe andrer
und weiß genau
wie sie denken

Durchschaue sie
und kann doch
nicht sein
wie sie mich wollen.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Weggabelung

Und ich lasse dich gehen
denn dich halten wäre gegen meine Natur
Ich will, dass du bleibst
weil du bleiben willst
weil du nicht gehen willst
weil du mich vermissen würdest

Vermisst du mich
spürst du mich überhaupt noch
du hast längst aufgehört
spürst nur noch Vergangenheit nach
doch keine Gegenwart mehr
so haben wir keine Zukunft

Ich habe dich nicht aufgegeben
nicht einen Tag
Hab immer festgehalten
an dir
Oder war es doch nur der Traum
vom uns
den ich nicht gehen lassen konnte

Du bist gegangen
frei und unbeschwert
bist aus dem gemeinsamen Traum
ganz einfach ohne Reue erwacht
Zurück bleibt die Erinnerung
- und ich
Gefangen in ihr

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


untitled

Du brauchst nicht spotten
über meine niedrig scheinde
doch so andre Existenz

Bin nicht wie du
und du nicht ich
doch einzig du bist
den das stört

Kannst mich nicht lassen
willst mich formen
willst mich ändern
nur für dich

Doch bin ich dann
so wie du willst
ganz was du willst
lässt du mich fallen

Drum lass mich sein
so wie ich bin
ganz was ich bin
und nimm mich an
statt nur zu spotten

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Abseits

Ich sehe Euch
beobachte Euch
analysiere Euch

Ich kenne Euch
und halt mich fern
will nicht so werden
wie Ihr seid

Flüchten kann ich
nicht Ihr seid es
die mich hier halten

Ich kenne Eure Pläne
hab Euch längst durchschaut

Ihr fühlt Euch
so stark
doch seid doch
so schwach

Versucht, mir meine
Energie zu entziehen
doch ich raube
Euch die Eure

Ihr denkt Ihr
hättet mich längst besiegt
doch ich weiß
der heimliche Sieger bin ich

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Spott

Spotte nicht
wenn du nicht weißt
wieso
ich bin
wie ich bin.

Urteile nicht
denn du hast
keinen Blick
in mich geworfen
weißt nichts
über mich.

Frag doch nach
wenn du wissen willst
wieso
ich bin
wie ich bin.

Doch Mühe bin
ich dir nicht
wert denn dann
müsstest du Dinge
überdenken und
eventuell dir
Fehler eingestehen.

Also spotte!
Urteile!
Und dann geh vorbei

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Der Schmerz

Ein Schmerz aus
uralten Zeiten sucht
mein Herz jede Nacht.

Er findet die Lücke
der Mauer recht bald
und schleicht sich
heimlich hinein.

Er sät seine Saat
dunkel und kalt
und züchtet gar
grausam Gewächs.

Überwuchert die Liebe
und fesselt die Freud'
hinterlässt nur Kummer und Leid.

Nimmt mit sich
die Wärme, das Licht
und tut uns nur Abgründe auf.

Dieser Schmerz aus
uralten Zeiten lebt
in meinem Herz jede Nacht.

Er beackert sein Feld
auf das alles wächst
und der Hass den er sät gut gedeiht.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Nebelwelten

Graue Nebelschwaden
kriechen mit sanfter Macht
über die Erde und
verschleiern die Gefühle

Kälte umfasst uns
mit silberner Hand
bohrt zart Sperspitzen
in unser Herz.

Hilfeschreie verhallen ungehört
im watteweichen Umhang
des schmutzigweißen Kleides
das die Welt verhüllt.

Wir sind gefangen
im Hier und Jetzt
in dieser stummen surrealen
Nebelwelt die uns
eisgraue Träume beschwert.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Suchend

Du kennst meinen Weg
willst ihn mit mir beschreiten
denn du bist das
was ich seelenverwandt nenn.

Dein Herz schlägt in meiner Brust
Und meins schlägt in deiner
sind ein Gedanke
teilen uns unsre Welt.

Du spürst meinen Schmerz
empfängst meine Freude
kann in dir ruhn
find an dir Halt.

Nichts kann uns trennen
kein Ding von dieser Welt
nichts kann sich zwischen uns stellen
denn wir sind eins.

Mag unser Weg auch äußerlich verschieden sein
im Innern gehn wir stets zu zweit.
Egal wieviele Kilometer zwischen uns sind
bist du doch stets bei mir und ich bei dir.

Ich liebe dich
auf meine Weise
und ich weiß ganz tief
du liebst mich auch.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Meine Welt

Ich lasse meine Gedanken kreisen
sie beginnen zu schweben
über Orte, die niemand kennt
sehe Plätze, fremd und fern.

In meiner Phantasie
bin ich König,
herrsche über ein
unbekanntes Reich.

In dem es Frieden gibt
Monster und Feen.
Dort kann ich lachen
meinen Tränen lass
ich freien Lauf

Sehe Menschen
Geschichten
bin im Land des Märchens angelangt
Denke zuviel
doch kann es nicht lassen.

Diese meine Welt zu besuchen
ist alles, was mir bleibt.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Die Einsamkeit

Mein Herz weint
dicke Tränen
fallen auf meine dunkle Seele.

Der Schmerz zerreißt
mein Innerstes
schreit um Hilfe.

Ich stehe einsam
auf dem Feld der Liebe
das die Sonne nie bescheint.

Hoffnung ist ein großes Wort
lange hallt es durch die Dunkelheit
ungehört von der Außenwelt.

Ich bin allein.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Hunger

Der Hunger der Seele
nach Anerkennung und Liebe
ist unendlich groß.

Wird er gestillt
erblüht eine wunderschöne Blume
die glänzend über das Leben strahlt.

Doch Schmerz und Leid
Ablehnung und Angst
töten die Blume
nur der Schatten wächst.

Der Hunger frißt die eigene Seele
ohne Erbarmen, ohne Halt
hinterläßt eine Spur der Verwüstung
ein Schlachtfeld der Einsamkeit.

Bis der Tod das Leiden beendet
und den langersehnten Frieden schafft.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Fluchtgedanken

Mein Herz ist so voller Trauer
dass es zu zerbersten scheint.
Mein Innerstes möchte seinen Schmerz hinausschreien
möchte sich Luft machen ob dieses
gönnerhaften Verhaltens.

Ständig gebunden an Regeln
muss ich Bedingungen erfüllen
die nur an mich gestellt werden.

Muss Männchen machen
wie ein gut dressierter Hund
und erhalte als Belohnung nur
was andren ohnehin gegönnt.

Gebe im Kampf preis, was keiner wissen sollte
schenk den Gegnern meinen wunden Punkt,
bitte sie fast, mich zu verletzen.

Ich fühle mich eingeschränkt, beobachtet
vom Leben verfolgt und hoffe nur
das hört irgendwann auf.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Zwei Gesichter

Ich bin schwarz und
ich bin weiß.
Bin unten und auch oben.
Schenk dir ein sonniges Lächeln
aus meiner schattigen Seele,
bin himmelhochjauchzend
zu Tode betrübt.

Lache dich laut an
und weine leise dabei.
Ich bin ein seelentröstender Zuhörer
doch gebe nichts preis
von meinen Gedanken.

Immer fröhlich tanzend zum
Rhythmus des Lebens
läuft in meinem Herzen die Todesmelodie.

Ich habe zwei Gesichter
und trage sie mit stolz
denn das und nur das bin ich.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


...

Die Welt dreht sich
und existiert
auch ohne mich
und meine Gedanken

Sie wäre nicht
ärmer ohne mich
sie würde nicht
aufhörn sich zu drehn.

Bin wie ein Windhauch
kaum bemerkt
und schon vorbei.

Verändere nicht
die Geschichte
bin nicht mal wirklich
ein Teil von ihr.

Meine Existenz ist
ungerechtfertigt und
doch bin ich
ein Teil dieser Welt.

Einer Welt die
mich nicht braucht
und einer Welt
die mich nicht liebt.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Life's a bitch

Leben du bist nichts weiter als eine Schlampe
Ich verweigere mich dir
Spiel dein Spiel nicht mit
Du machst mich nicht kaputt

Nein, du nicht.
Deine Intrigen
All die Schmerzen
Behalt sie für dich
Ich will davon nichts wissen

Du bist schwarz
Tief in deiner Seele
Bist nur ein lästiges Übel
Nichts, was ich brauch.

Verkauf dich ruhig billig
Nur mich lass in Ruh
Will nicht dein billiges Niveau
Für mich pachten.

Alles was ich will
Das schaff ich allein
Dich.. brauch ich dafür nicht.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Bittersüsses Gift

Einsam Herz
ach so verletzt
so duldest du den Tag
der sich dir stellt.

Versuchst die Flucht
doch im Herzen kommst
du nicht von dir
und deiner kalten Welt.

Du betest und
du sehnst
doch deine Seele
bleibt doch unberührt.

Das bittersüsse Gift
der Liebe hat sich
erbarmungslos in dein
Herz gefressen und gibt
dich nicht frei.

Befreiung scheint unmöglich
von diesen Fesseln des Gefühls.

Und doch erscheint
dir Hoffnung als Lichtstreif am Horizont
ein Weg nach draußen
aus deiner Eishölle der Gefühle.

Nimm diese Hand die sich dir reicht
und nutze deine Chance bevor du keine mehr erhältst.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Schwarz

Schwarz bist du
denn schwarz ist es
in dir

Lebst die Nacht
denn die Tage
scheinen dir zu hell
zu fröhlich
unangemessen

Du hasst das Licht
denn nichts in dir
will sehen
will fühlen

Verschließt die Augen
vor der Welt
zu laut ist es da
brauchst Ruhe

Deiner Seele Schmerz
diese unendliche Sehnsucht im Herz
gedeiht und lebt
in der Dunkelheit deines Ichs

Teilst nicht
denn wie teilt man loderndes Feuer
Lava die durch Adern zieht
das Gift im Herzen
das doch ganz und gar dein Leben ist

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Anklage

Die Häppchen die
du mir gibst
reichen mir nicht mehr
als Futter meiner Seele.

Mein Herz verlangt
schon lange mehr
doch du geizt mit Gefühlen
lässt mich im kalten Regen stehn.

Versuchst mich auf
Abstand zu halten und doch
nicht zu verlier'n, kannst
mich nicht lassen.

Doch was du da tust
das macht mich krank
lässt es nicht zu
dass ich mich befrei.

Befreien von dir
denn du bist mein Sein
der Gedanke an dich
hält mich am Leben.

Noch
denn machst du so weiter
bist du mein
Tod.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Für Dich

Du hast gehofft
du hast gekämpft
und doch hast du verloren.

Die Wunde in deinem Herzen
noch immer unverschlossen
keine Narbe bildet sich.

Kannst nicht loslassen
obwohl dein Weg
längst mit andren in
die andre Richtung geht.

Doch so wirst du
irgendwann zerreißen
und elendig
zugrunde gehn.

Der neue Weg den du jetzt gehst
ist das denn wirklich deiner?

Prüfe dich, hör auf dein Herz
auch wenn dein Kopf
dir etwas andres sagt.

Liebe findet immer
einen Weg doch
verleugnest du sie
wird sie dich irgendwann
völlig verlassen.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Kampf

Vergleich
mich nicht
ich bin nicht sie.

Ich mache meine
eignen Fehler
die solltest du
mir zugestehn.

Doch du
vergleichst nicht
siehst nicht mich
nur ihre Fehler.

Gibst mir nicht
die geringste Chance
ich selbst zu sein
und das bei dir.

Stößt mich fort
denn du hast Angst
dass auch ich
dich nur verletz.

Doch was du
hier als Selbstschutz tarnst
ist nichts als deine
Waffe tödlich geführt
gegen mein Herz.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Störfaktor

Ich bin dein Störfaktor
denn ich sage dir
was ich denke
wie ich fühle.

Doch was dich
wirklich stört ist
dein Wissen
dass ich weiß.

Ich sehe dich
durchschaue dich
weiß was du tust
und kenn den Grund.

Biete dir keine
Fluchtmöglichkeit
nur Konfrontation
mit dir selbst und der Situation.

Du wirst mich nicht los
denn ich bin der Geist
der dich wissend
im Nacken packt.

Also sieh mich an
statt wegzulaufen
und nimm mich an
als was du bist.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Perfekte Liebe

Perfekte Liebe ist
wenn du mich ergänzt
und doch ich bist
wenn du meine Nacht kennst
und es liebst, mein Tag zu sein.

Perfekte Liebe ist
dir nah zu sein
auch wenn du nicht bei mir bist
deine Gefühle zu kennen
ohne auch nur ein Wort von dir.

Perfekte Liebe ist
wenn du mir meine Insel gönnst
einen Fluchtpunkt
meinen Ort der Ruhe.

Perfekte Liebe ist
wenn ich dir deinen Platz zum Atmen schenke
einen geheimen Ort
der nur dir allein gehört.

Perfekte Liebe ist
wenn wir eins sind
und doch ein du
und doch ein ich
existiert.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Liebes-Gedicht

Dein Name kreist
in meinem Kopf
ist Leere
die nur du erfüllst.

Dein Lächeln bringt
Gefahr macht mich
so mutig für
den nächsten Schritt.

Muss ständig an dich
denken kann ich
nur bei dir
allein fühl ich mich wohl.

Ich verliere mich in
deiner Liebe
lässt mich schaudern
gibt Gefühle
frei wie ein vogel
fühl ich mich
gut wenn ich
bei dir.

Du machst mich
eins mit dir
möchte ich sein
immer nur
an deiner Seite
möchte ich leben.

Ich versteh dich gut
und weiß doch nie
woran du denkst
gibst mir rätsel auf
bist wie ein off'nes Buch
mit sieben Siegeln.

Ich liebe dich so wie
du bist ein Teil
von mir will ich
dich nicht verlier'n.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


For a friend

Sie ist mir nah
Und doch so fremd
Schenkt mir Gehör
Und versteht doch nicht

Ich schenk ihr Vertrauen
Will sie zur Freundin
Mach meine Tür auf
Und bitt sie herein

Doch sie ist verletzlich
Glaubt an "fremde Götter"
Hört nicht auf sich
Läßt andre regiern.

Aus lauter Angst
Vor dem Alleinsein
Gibt sie ihr Vertrauen
Dem Falschen dahin

Ich kann ihr nicht helfen
Sie läßt sich nicht greifen
Flüchtet vor mir
Und vor sich selbst noch viel mehr

Ich kann nur hoffen
Sie öffnet die Augen
Bevor es zu spät ist
Und rettet sich so

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Der Sturm

Du bist in meinem Herz
egal was ich tu
wohin ich auch blick
ich seh nur dich.

Trag deine Stimme
in meiner Seele
und lieg ich wach
dann denk ich an dich.

Du bist der Himmel
und auch die Hölle
du bist die Sehnsucht
du bist mein Sein.

Hast meine Seele gefangen
mir mein Herz geraubt
und alles was du damit tust
ist böses Spiel zu treiben.

Dies Spiel ist meine Last
und doch auch meine Lust
ist meine Sucht
und auch mein Sehnen
und bringt
mich eines Tages um.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Hoffnungsflamme

Du bist im Schattenreich
meines Herzens geboren
immer wiederkehrender Dämon
der sehnsuchtsvollen Einsamkeit.

Streifst meine Seele
auf deinen nächtlichen
Beutezügen die mich mit
Angst erfüllen und mit Gram.

Angst vor dem Morgen
Gram übers Gestern
so vergiftest du leise
und heimlich die Gegenwart.

Kann mich nicht befrein
von deinem eisiggrauen Griff
kann mich nicht lösen
von diesem Teil Meinerselbst.

Öffnest deinen Schlund
und verschlingst all mein Licht
nur eine kleine Flamme bleibt
die zu töten du nicht vermagst

Doch diese Flamme ist es
die mich Tag für Tag
am Leben hält denn
diese Flamme heißt Hoffnung



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