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   23.02.14 14:30
    Sehr schöner Blog und gu
   8.10.14 12:29
    . . . nur wie lange n
   29.10.16 08:44
    Kiv7aO bvlceqijfhxj, [u

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Leben?

Stimmen versickern im Nichts
Menschen werden eingeblendet
stumm, nur ruhige Hintergrundmusik
ein paar Schritte nur
und sie verschwinden
nur Gespenster

Geister bevölkern mein Leben
Geister von lebenden Toten
sie öffnen und schließen ihre Münder
doch die Worte bleiben hohl und stumm.

Sie strahlen keine Wärme aus
diese gut funktionierenden Zombies
Marionetten vom Leben
in den Tod gesteuert.

Unwirklichkeitsgefühl
Realität erschlagen von der
Unglaublichkeit des Universums
schwebe, nur noch Zuschauer.

Luftballon, abgetrieben
längst nicht mehr auf Kurs
nichts ist echt
nur Bilder der Kamera
ein Film mit unwichtigen Statisten
und ich...
... drifte ins Off.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Allein

Ich bin allein
umgeben von der FataMorgana meines Lebens
nichts ist echt
ich bin allein.

Sehe Menschen, seh sie lachen
seh sie glücklich
leben ihr Leben
doch ich sitz hinter Glas
nur Zuschauer, kein Teilnehmer.

Ich bin allein
umgeben von der FataMorgana meines Lebens
nichts ist echt
ich bin allein.

Sehe Männer, Frauen, Kinder
Fratzengestalten
saugen sich gegenseitig die Energie aus dem Leib
und ich sitz hinter Glas
angeschlossen an den Absaugapparat.

Zuschauer hinter Glas
Gedanken angezapft
Energien abgesaugt
ich bin allein.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Meine kleine Apokalypse

Wie ein Knoten in der Brust
so schnürt es mich
Betonsarg an meinen Füßen
geh ich im Lebensstrudel unter
Luft bleibt mir weg
atemlose Stille umfängt mich sacht
und legt mir eisern Ketten um.

Wie Stacheldraht bohren sich
die fesselnden Stricke in meinen
blutenden Leib
mein festes Fleisch erweicht sich in Fäulnis
und ich seh dem Zahn der Zeit hinterher
der Schritt für Schritt lose
dem schreienden Maul entflieht.

Immer schwerer fällt der Schritt
obwohl der süße Abgrund
lauernd ruft und bettelt um
mein Seelenheil das ihm allein
ich schenken will.

Entwächst es doch der offnen Brust
die knochenkrachend laut seziert
mit einem Rippenspreizer mich weit öffnet
und so das schwache Herz entblöst
das langsam qualvoll sich durch
jedes Schlagen quält bis es
schließlich endlich aufgibt.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Orchidee

Perfekt ist sie
die weiße Blüte mit dem
lilafleischend Herz

Erhebt sich über die Welt
in ihrer Einzigartigkeit
und ist doch unscheinbar verletzlich

Sie ahnt die Fäulnis
das Verderben nicht
das ihre Schönheit jäh beendet

Ist sie doch Königin
für einen Tag
in ihrer ruhigen Anmut

Sie weiß das Universum nicht
kennt nur hier und jetzt
die eigne Welt die sie beherrscht

Und wenn die Sonne dann
müd vom Tag ihr Antlitz schließt
ist ihre Herrschaftszeit vorbei

Und diese zarte Herrscherin
geht stolz den letzten Weg
und wird zum Leben für die Nächste.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Heimweg

Und so sehr ich auch zweifle
so wohnt er doch in mir
seine Wahrheit ist meine Glückseligkeit
und seine Umarmung gibt mir Wohlgefühl
schenkt mir innere Ruhe.

Ich war im Krieg mit mir selbst
suchte echtes Gefühl und fand doch nur
eine Realitätssimulation
verlaufend nach dem engen Schema F
nichts was die Seele fickte.

Suchte die Liebe und fand doch nur
Erniedrigung durch andre
von mir selbst mit allen Mitteln provoziert
nichts was das Herz mit Glück erfüllte
nur Schmach und Seelenpein.

Nicht er zeigte mir den Weg
er ließ mich suchend irren
denn nur wer sich in sich selbst wiederfindet
erkennt den Weg zu ihm.

Seine Wahrheit ist meine Glückseligkeit
seine Umarmung gibt mir Wohlgefühl
aller Zweifel weggewischt
ich bin zu Haus.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Stille

Auf meiner dunklen Seite des Spiegels
besegle ich den watteweichen See der Gleichgültigkeit
mein Glasherz schwingt
und ich frage mich
ob du meine Stille hören kannst.

Ich verharre still, fast wie gelähmt
und fast erwarte ich, das Glas zerspringt
nur um die Stille zu zerstören.

In meinem freien Fall bist du mein Netz
doch werd ich durch die Maschen fallen
mein Glasherz klingt
und ich frage mich
wie lang du meine Schreie überliest.

Du kannst das Glasherz übersehen
doch wenn du es zerbrichst
und meine Stille tötest
bleib ich für immer
auf der dunklen Seite des Spiegels gefangen.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

In dich

Lies mich! prangt da in greller Leuchtschrift
doch kein Schritt von mir interessiert dich mehr.
Bin gefangen in deinen Worten
greife nach deiner Seele und versuche, dich in mir festzuhalten.

Doch es gelingt mir nicht.
Du entgleitest mir
perle ab an deiner Außenhaut
als hätte es den Weg hinein nie gegeben.

Ich bin ausgehungert und dürste nach deinen Emotionen
die wie Wellen über mich schwappen
mich nach unten ziehen
und in dir ertränken.

Leg dein Herz in meine Hände
und lass meine Anwesenheit in dir zu
nimm mich mit auf deine Sternenfahrt
und mach mich zum Ende deines Regenbogens

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Droge

Deine weinenden Worte wabern wie düsterer Nebel
durch meinen sinnentleerten Kopf
und bilden die Klagemauer des Wahnsinns.

Sie bohren sich durch mich hindurch
und lassen mir keinen Raum zum Atmen
in meinem lichtlosen Gefängnis der Einsamkeit.

Greifen nach meinem Herzen
setzen sich wie Parasiten in ihm fest
saugen mich aus bis auf den letzten
schmerzvollen Schlag.

Und doch, ich dürste nach ihnen
meinem Lebenselexier
der Droge meines Seins
und du mein Wortedealer.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Stupid Games

ich bin eine randfigur, da auf deinem spielfeld
du viel zu großes kind
nur ein bauer, opferrolle
weißt nicht was du tust
willst nur deinen spaß

spielst mit uns menschen modelleisenbahn
carrerarennen
verluste - werden in kauf genommen
ist doch so ein
großes getöse
und feuer
und rauch
so viel schöner als der playmobilstreichelzoo

teilst uns in schwarz und weiß
und spielst uns dann vom feld
nur rollen, keine selbstaktion

bauernschach und kriegsmonopoly
kriegst von deinem risiko nie genug
wir sind nicht deine sims oder irgendwelche siedler
keine spielfiguren ohne sinn
und ohne verstand
wir sind der chaosfaktor
und unser spiel heißt
krieg.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Narbennamen

Die Mauern da um mich herum
tragen Namen
stolz mit einem Ritus initiiert
sind sie eingeritzt
Narbennamen.

Narbennamen in meinen Mauern
die mich nicht schützen
wie Unheil stürzen sie drohend
auf mich ein in der Nacht.

Die Narbennamenmauern meines inneren Gefängnis
schließen die Realitäten aus meinem Herz
und sperren meine Seele in sich ein.

Narbennamenmauern
immer näher kommen sie
massiv sind sie
unüberwindbar hoch.

Doch sieh! Ein Licht.
Es scheint durch eine neue Narbe
frische Wunde auf der Mauernhaut
zart und verletzlich.

Blutlicht auf der Narbennamenmauernhaut meiner Seele.

Vielleicht
vielleicht habe ich Glück
und die neue Wunde ist zu tief
lässt mich verbluten
und befreit mich so
aus meinem inneren Gefängnis.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Lebe(n)

Kennst du meine düsteren Träume
mit dem bittersüßen Geschmack
weißt du wie ich brenne
wenn innerlich mein Herz zerreißt?

Kennst du meine dunklen Ängste
mit dem schalen Nachgeschmack
weißt du wie ich leide
wenn innerlich die Seele weint?

Kennst du meine schwarze Seite
mit dem herben Beigeschmack
weißt du wie ich lebe
wenn innerlich die Sehnsucht schreit?

Weißt du wie das ist
wenn all die Farbe schwindet
du dich in deinem Schwarz wiederfindest
und es dann auch noch genießt?

Brenne mit mir
leide für mich
lebe!
und genieße mein schwarz
genauso wie ich.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Glücklich

Der Wind trägt mich auf sanften Schwingen
und mein aufstrebendes Herz küsst die Sonne
angekommen bin ich
doch zerrt noch immer die Sehnsucht an mir
treibt mich an
treibt mich weiter
lässt mich nimmer ruh'n.

Das Glück in mir liegt nicht
in den Händen andrer
es ruht in mir selbst
nennt dem Wind meinen Namen
und macht ihn so
zum Boten des Glücks.

Bin angekommen
am Start meiner Reise
durch das gelobte Land
immer gesehen, doch nie erkannt.

Habs stets in mir getragen
das Leuchten, das Feuer
die dürstende Leidenschaft
doch nie gewusst, dass sie selbst
es war, die ich erstrebte
dass meine Reise nie wurde
von andren gelenkt.

Angekommen bin ich
und doch fängt mein Leben erst an
hab den Anker geworfen
und kann endlich den Hafen verlassen.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Nur einen Tag

Weißt du, was Glück ist
hast du es je erlebt
weißt du, was Schmerz ist
hast du ihn je gefühlt
weißt du, was Angst ist
hast du sie je gespürt
kennst du die Sehnsucht
die mich zerfrisst?

Die Welt mit meinen Augen sehn
das wünsch ich dir für einen Tag
die Welt in deinen Schuhn begehn
das sehn ich mir für einen Tag.

Vielleicht würd ich dann
ein bißchen mehr verstehn
vielleicht wär ich dann
wen'ger streng
ein wenig toleranter.

Doch vielleicht würdest du dann
auch endlich verstehen
was mich treibt
und wieso
ich alles verändern will.

Nur für einen Tag.

Nur für einen Tag
da wünsche ich dir
ich zu sein
für einen Tag
wär ich gern du.

Vielleicht
würde schon dieser eine Tag
die Welt verändern
besser machen.

Ich wünsche uns
nur einen Tag.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Emotionsvampir

Der Dämon wird zur Obsession
verstecke mich vor mir selbst
sauge andre aus
der Vampir in mir erwacht
bin hemmungslos verlangend
rücksichtslos gar
und gleichzeitig nagt stiller Zweifel
an meiner Vernunft
höhlt mich aus.

So leer mein Herz
sehn es zu füllen
und werde so
zum Emotionsvampir.

Die Nacht kriecht in mir hoch
bringt Schattentänzer mit sich
die Farben werden ausgelöscht
das Schwarz regiert.

Ein schwarzes Loch
das gierig alles in sich zieht
und doch sich selbst
nicht füllen kann.

Die ewige Verdammnis lebt in mir
sie frisst mich auf
und lässt zurück
nur eine trauernd' Hülle.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Welterfinder

Dring durch meine Gedanken
Schäle meine äußere Hülle vom glühenden Kern
Und ersetz die fehlenden Stücke in mir
Durch Teile deiner Seele

Küss mich wach aus dem Schlaf der lebenden Toten
Entzünde mich und mach mich lodernd hell
Doch lass mich bitte nicht verbrennen
Die Asche sein im Wind.

Trage mich auf deinen Träumen
Durch mein düstres Labyrinth
Sei die Revolution meinerselbst
Die ich in deinen Augen lebe.

Liebe mich heute als gäbe es das Morgen nicht
Leg mein Herz in deine Ketten
Damit ich endlich frei bin
Von meinem sehnend Sein.

Werden die Welterfinder sein
Die Monde bereisen, Sonnenforscher sind
Immer werd‘ ich dich begleiten
Bin dein Knappe, bin dein Maat
Bin deine unbekannte Karte
Und du mein Ort der Fantasie.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Die Langsamkeit des Seins

Die unendliche Langsamkeit des Seins
Trägt mich wie ein großer Vogel
Auf seinen riesigen Schwingen.

Ich drifte
Höre dem Regen zu
Lausche den Nichtigkeiten unwichtiger Existenzen
Alles fließt.

All dieses Leben
Wird irgendwann verglühen
Wir sind nicht für die Ewigkeit
Nie gemacht.

So flüchtig
Nur ein Windhauch im Universum
Und doch
Nehmen wir uns so wichtig
Klammern uns so fest
An unserem Sein.

Kleingeister in sterblichen Hüllen
Immer auf der Jagd nach dem Großen
Der Unsterblichkeit der Seele
Einem unauslöschlichem Fußabdruck
In der Geschichte der Welt.

Ich lasse los
Drifte
Höre dem Regen zu
Und ich begreife.

Auch ich
Nur nichtige Existenz
Ein Flügelschlag nur
Und dann
Nichts mehr.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

SelbstBedienung

Ich lege meine Hand auf dein Herz
Und umarme deine Seele
Doch du bleibst kalt versteinert
Bist kein Teil mehr meiner Welt.

Zurückziehen will ich dich
Doch es gelingt mir nicht
Entgleitest mir
So glatt, kein Halten möglich.

Also lasse ich dich los
Seh dir beim Fallen zu
Unfähig gelähmt
Packt mich die Trauer.

Doch dein Fall wird zum Höhenflug
Du steigst auf und küsst den Himmel
Bist eins mit der Welt
Und nun frei.

Ich beneide dich um deine Freiheit
Und doch durchströmt mich Glück
Und warmer Frieden
Bist du doch nun endlich wieder
Eins mit dir und innerlich vereint.

Ein Weilchen seh ich dir noch zu
Bei deinem Flug
Dann wende ich mich ab
Und wünsch dir still dass
Dieser Frieden ewig hält
Bis dass dein Tod in ferner Zukunft
Den Flug für immer stoppt.

Ich für mich such mir das nächste Herz
Den nächsten abgestürzten Vogel
Und beginne meinen Dienst von vorn.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Regen

Dunkler Regen fällt
in unbarmherzig harten Tropfen
- wie sollte Regen auch barmherzig sein hat er doch keine fühlend Seele -
auf mein trauriges Gemüt.
Wäscht mich, glatt und hart, wie Stahl
hinterlässt spitze Ecken und Kanten, stoß mich daran
höhlt mich aus.
Dieser schwarze Regen
mit seinen dicken, klebrigen Tropfen
die an mir haften bleiben wie süßes Gift
mich ganz und gar bedecken
bis ich in ihnen untergeh.
Er will mich mit sich nehmen
dieser seelenlose Regen
hinab in mein Grab, das seine Auferstehung, seine Quelle ist,
gierig greifen seine Tropfenfinger
nach meinem Herz, ziehen es aus
bis nackt ich dann im Regen steh
ganz schutzlos
diesen schwarzen Tropfen ausgeliefert
und er mich liebkost mit nassen, kalten Küssen auf meiner
weißen, warmen Haut.
Umfängt mich, legt seinen dunklen Umhang
um meine nun zitternden Schultern
bis er mich schließlich
ganz in sich einverleibt
und ich der Regen bin.



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