my own sweet world of mind
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   23.02.14 14:30
    Sehr schöner Blog und gu
   8.10.14 12:29
    . . . nur wie lange n
   29.10.16 08:44
    Kiv7aO bvlceqijfhxj, [u

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Hier habe ich all die philosophischen Gedankenfetzen, Ideen und Aphorismen untergebracht, die sonst nirgends passen, aber ebenso ein Teil von mir sind, wie der Rest...



Und mein Kuss umfängt dich, macht dich seelenschwach, wirst mein Opfer, wirst mir hörig sein. Sei mir wert und sei mir teuer damit du mir der eine bist. Der eine, den ich küssen will, umspinnen mit Gedankenfäden und den ich nie mehr lassen kann.

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Schubladendenken ist nur dazu da, außen stehenden Unbeteiligten die Kategorisierung von Dingen zu erleichtern die sie absolut nichts angehen.

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Nicht alles, was man gerne haben würde tut einem auch gut.... Und manchmal entpuppt sich das, was man sich am meisten gewünscht hat als das Schlimmste, was einem je passieren konnte.

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Mein Lebensfaden ist dünn, zerschlissen fast. Aufgerieben durch das Leben selbst neigt er sich seinem Ende und nimmt mich mit in einen sanften Tod.

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Dem Menschen wird nur eine bestimmte Zeitspanne auf Erden gegeben - wieso verschwendet er soviel davon für Unnötiges - und verbringt so wenig mit den wirklich wichtigen Dingen?

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Die Welt meiner Sinne hält mich gefangen. Die Gedankenmaschine läuft schneller, dreht höher, setzt mich in Brand. Die Angst kommt näher, drängt mich in die Ecke, kann nicht flüchten, bin gefangen in mir. Ich atme die flüssige Lava der Sehnsucht und dürste nach dem Blut der Seele, mein Kopf füllt sich weiter mit Gedanken und nimmt mich gefangen. Die Luft ist schwer vom Duft des Todes und doch so süß und rein. Bin gefangen in meinen Gedanken, verloren in der Welt der Träume, dem Seelengewitter schutzlos ausgesetzt. Der Sturm peitscht meine Seele auf und tritt mein Herz mit Füße - lässt nur Asche zurück. Und mich - in Gedanken gefangen.

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My bleeding heart just longs for shelter, a better place in this cruel world. My heart cries out in pain and fright hoping to get protected by some one strong enough to fight against the monsters in the dark.

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Meine Welt ist das Wort. Meine Heimat wohnt in meinem Kopf. Nur ich kann sie sehen. Kein anderer versteht, was ich denke und wie ich fühle. Kein anderer kann meine kleine Hölle sehen. Ich bin das Licht und leb doch im Schatten, ich bin die Liebe und fühl doch nur Hass. Ich bin die Sehnsucht, ich bin die Einsamkeit. Ich - bin einfach nur ich.

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Ich schenke dir mein Herz - doch du sagst, du willst es nicht. Willst mich am Boden sehen, zerstört und kalt. Leblos und ohne Leidenschaft bin ich nur noch die Marionette deiner Gedanken, nichts in mir was atmet, nichts in mir, das lebt. Nur funktionierendes Fleisch, ein toter Körper. Ich schenke dir mein Herz - warum nur willst du es nicht?

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Blicke durchbohren Gedanken, perforieren die Seele. Worte treffen wie kleine Giftpfeile das Herz und höhnisches Lachen treibt dich zum Abgrund deiner selbst. Angst kriecht dir über die Haut, Panik packt dich im Nacken, siehst keinen Ausweg. Verfolgst dich selbst, beobachtest dich. Stellst dir nach, gibst dir keine Ruh. Erliegst dem Sog der Gedanken, kannst dich den Traumbildern nicht entziehen. Der Wahnsinn nimmt vor dir Besitz und treibt dich schließlich in den Tod.

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Voller Stolz blicke ich Dich an. Stolz, weil ich es bin, die vor Dir knien darf. Ich bin stark. Denn bei Dir bedeutet Stärke, schwach sein zu dürfen. Ich bin unbeugsam - denn vor Dir senke ich mein Haupt freiwillig und in größter Demut, denn Dein sein zu dürfen ist alles, was ich sehne. Du gibst mir alles was ich brauche. Die Stärke, die mich auffängt. Die Führung auf meinem Weg. Den Freiraum den ich brauche, um aus eigenem Antrieb nur Dir zu gehören. Du willst mich nicht klein, denn wahre Größe liegt im Dienen. Und ich diene Dir. Mit allem was ich bin und was mich ausmacht.

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I'm trapped. Trapped inside myself. Wishfully longing for a reliable person. Someone I can trust. Somebody who is not scared of my inner monster. Somebody who is willing and strong enough to tame the beast I am. I am wishful. I am scared to death. I am a brute. A brute in panic, longing to be tamed.

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Nur wer den Horror des Lebens kennt, kann es wagen mit dem Tod zu tanzen.

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Ich krieche an dir hoch wie die bittere Kälte, suche mir meinen Weg in deinen Kopf, pflanze meine dunkle Saat in dein Herz. Ich lebe in dir, ich atme dein Blut, ich esse deine Träume. Häng mich mit winzigen Widerhaken in deiner Gedankenwelt fest und mach dich zu dem, was ich will. Ich bin, was du hasst. Ich bin dein Leben.

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Ich schmecke nach Erde, nach Feuer - nach Lust. Ich bin das Leben, der Tod - dein Sein. Ich verzehre mich nach dir und sauge dich aus - nehme dich ganz für mich ein, hinterlass tiefe Spuren. Den Wunden werden Narben folgen - vergessen wirst du mich nie.

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Das was ich fühle seid Ihr nicht, das was ich sehe, bin ich nicht. Das was Ihr seid, das will ich nicht. Das was ich will, das krieg ich nicht. Das was ich krieg, das macht mir Angst. Das was ich fürchte ist die Welt.

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Liebe lässt sich nicht einschränken, sie fällt, wohin sie will. Jetzt müssen wir nur noch lernen, ihre Wahl zu akzeptieren

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Ich lebe meinen Seelenwinter, abgeschottet von der Welt. Will nicht denken, will nicht fühlen, sehne mich nach Dunkelheit. Suche die kalte Ruhe meiner inneren Leere um frei zu sein von der Last der Welt. Von denen, die mich aussaugen, mir Energie entziehen, mich zum Zombie der Gefühle machen.

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Einst wurden Liebe und Vertrauen getötet durch Lügen und falsche Versprechungen. Die Sonne ging und ließ mich allein in der kalten Dunkelheit zurück. Das Feuer, das da in mir brennt, hinterlässt eine Wut aus Asche, verbrannte Gefühle. Angst bestimmt die Welt der zerbrochenen Seele. Der Wunsch nach Nähe schreit aus jeder Pore, doch die Armee der Abwehr baut Mauern und verschießt Giftpfeile, nimmt mir die Luft zum Atmen. Bin gefangen in diesem geheimen Platz der Innenwelt.

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Es ist an der Zeit, sich selbst neu zu definieren und Licht von Dunkelheit zu trennen. Die Welt wie sie war lass ich hinter mir und schreite in eine unbekannte Zukunft. Ich vertraue in meine Dunkelheit - und werde das Licht sehen.

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Ich möchte in eine Höhle kriechen, die nur mir allein gehört. Wünsch mir Ruhe, Frieden und das mich einmal keiner stört. Ich will nichts hören, will nicht sehen, will nur mir allein gehörn. Keine Sorgen, keine Pflichten, nur Schlaf. Nur ruhiger Schlaf.

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Warum kann ich nicht sein wie andre sind? So herzlos rein und unbeschwert, ganz ohne diese vielen drückenden Gedanken. Ein Mensch, der hirnlos durch sein Leben rennt und glücklich ist über sich und die Welt.

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Ich suche dich, verfolge dich, ich finde dich, ergründe dich. Ich halte dich, verlass dich nicht, ich fang dich auf und liebe dich. Ich bin dein Schutz, du meine Seele, bin deine Zukunft, du mein Glück. Ich bin dein Fühlen, du mein Denken, du bist in mir und ich bin du.

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Meine Existenz ist einzigartig und unbestreitbar. Meine Identität ist logisch und bedarf keines Widerspruchs. - Ich bin.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Hingebungsvoll lausche ich der Musik deiner Stimme, dem Rhythmus deines Herzens. Atme deinen Verstand, rieche deine Haut, schmecke deine Lust. Dir will ich gehören, dir allein. Will mich lenken lassen, leiten lassen - formen gar von deiner Hand, die mich sanft deine Härte spüren lässt. Höre dein strenges Wort, das du voll Liebe an mich richtest und genieße die Zärtlichkeit deiner Stärke. Du erkennst meine Schwächen, nutzt sie zu deinen Gunsten und nährst damit meinen Stolz, der an deinem auf mich wächst. Ich danke dir.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Du reichst mir die Hand, dich zu ehren ist mein Sinn. Nur dir will ich meine Liebe schenken, meinen Körper, meine Seele - mein ich. Ich knie vor dir nieder, in Demut senke ich mein Haupt und hoffe, dass du mein Flehen erhörst und mich annimmst als das, was ich bin. Dein. Auf ewig.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Lerne loszulassen um mich aufzufangen. Mach mich schwach, damit ich stark sein kann. Stoß mich von dir fort, damit ich den Weg zu dir finde. Entzieh mir den Boden unter meinen Füssen, damit ich lerne zu fliegen. Sei du selbst, damit ich lerne, ich selbst zu sein. Zeig mir dein ich und ich schenk dir mich.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Ich wünsche mir, dass mich jemand erkennt, ohne hinterfragen zu müssen,dass jemand versteht und nicht nur versucht, Verständnis zu haben. Ich möchte mich fallen lassen können, ohne erklären zu müssen, wieso ich jemanden brauche, der mich auffängt.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Meine Seele hütet ein Geheimnis, fest verschlossen hinter Eisentüren. Davor ein Garten aus Stachelgewächs, spürst du den Schmerz, wenn du dich näherst? Gefahr lauert hinter der Tür, drum bleibt sie fest verschlossen, das Geheimnis eingesperrt in mir. Die Angst vor Entdeckung kriecht kalt und wie tödliches Gift durch meine Adern, doch der Schmerz des Geheimnisses brennt meine Seele aus. Ich sterbe langsam und qualvoll, will dass es aufhört. Will Frieden und finde ihn nicht. Bin gefangen in mir, wache über den Kerker meiner selbst.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

In Trümmern liegt meine Welt, meine Liebe ist Asche, mein Herz entzwei. Trittst mich mit Worten zu Boden, lässt Lügen meine Seele durchbohrn. Töte mich, töte mich endlich und befrei mich von dir.

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Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit. Die Wahrheiten zweier Individuen zu verbinden ist oftmals ein kaum leistbarer Drahtseilakt.

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Ich komme um dir das Herz zu brechen und es für die Liebe zu öffnen.

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Still und kalt ist es um mich, nicht denken, nicht fühlen - das ist die Nacht in mir.

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Das Grau umfängt mich, beschützt mich - ein Schleier des Nebels hält die Kälte fern. Die Kälte, die mein Herz erstarren lässt, Gefühle erfrieren....ich werde zu Stein und trotze so jeder Verletzung.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Der Seele Last ist diese kalte Welt, die mich umhüllt. Sie macht mich schutzlos, klein, zart und zerbrechlich. Bin ein Wandelwesen auf der Suche nach Liebe und Glück. Verliere mich in Gedanken, schwebe über dem Hier und Jetzt. Betrauere das triste Dasein, das die Menschheit führt. Diese leeren Seelen, die die bunte Wärme übersehen und sich von Abgrund zu Abrund retten um dann doch irgendwann unterzugehen im reißenden Strudel des dunklen Hasses.

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Ich bin ich, erschaffe mich immer wieder selbst um doch stets die Gleiche zu sein. Versuche, die Mosaiksteinchen meines Ichs zu einem Gesamtbild zu formen, ohne dabei zu sehr dem Einfluss anderer nachzugeben.

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Ich glaube an das Gute, auch wenn so viele Menschen vom Bösen heimgesucht werden. Ich glaube an das Schöne, auch wenn das Häßliche in der Welt wuchert und der Dreck tief in den Menschen dringt. Ich glaube an die Liebe, auch wenn so viel Feindschaft herrscht und so viel Haß geschürt wird.

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Kreise, kreise um mich selbst, spiele Karussell in meinem Kopf. Gedankenkarussell immer im Kreis, keine Flucht möglich. Nur höhnisches Lachen, krankhaftes Kichern, dämonische Fratzen verfolgen mich. Jagen mich. Immer im Kreis. Kreise, kreise um mich selbst.

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Ich frage mich, ob ich ein Glasmensch bin. Vielleicht nutzen mir all diese Mauern gar nichts. Vielleicht bin ich längst durchschaut. Und viel schlimmer noch - ich bin nicht nur durchschaut, nein, die Menschen haben auch noch festgestellt, dass ich durch und durch nichts als ein langweiliger Spießer bin. Nur ein graues Herdentier unter vielen. ~ Die Mauern, die mich ursprünglich schützen sollten, sperren mich ein. Das Maskentragen ist zu einem inneren Zwang geworden.

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Die Macht der Lüge steht der Ohnmacht der Wahrheit gegenüber, allzeit bereit zuzuschlagen und mit Gerüchten und Geschichten Bilder zu zerstören oder zu erschaffen, die einem kranken Geist entspringen

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Es gibt Menschen, die haben Angst, dass andere sie zum Hampelmann machen und merken dabei nicht, dadd sie selbst es sind, die sich zum Hampelmann machen.

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"wir" frauen sind individuen, genau wie "ihr" männer. und: je älter wir alle werden, desto mehr sehen und konzentrieren wir uns auf den anderen

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Mein Herz ist tief wie der Ozean ... und wird es berührt, so schlagen die Wellen zusammen & du kannst das Rauschen des Meeres hören

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Ich bin so empfindlich, verletzlich, verwundbar, schutzlos, reizbar, anstrengend. Kannst du mich lieben?

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Ich bin ein Niemandskind, weiß nicht woher und nicht wohin. Mein Platz bleibt leer und ruhevoll, das kleine Herz schläg unberührt und kalt. Seele träumt sich fort in eine andre Dimension, wo Niemandskind der Welt gehört.

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Die Menschen sollten nicht zu sehr auf ihr Schicksal vertrauen, denn jedes Schicksal ist ein Weg voller kleiner Gabelungen, Stolpersteinen und Sackgassen. Manchen erscheint ihr Schicksal auch gleich einem Labyrinth ohne Ausweg. Ein grober Weg..ein mögliches Ziel..ist vorgezeichnet. Was der Mensch daraus macht, wieviel er auf seinem Weg lernt und wieviel er dabei seinen Mitmenschen und Nachkommen zurücklässt, bleibt allein seinem Geist, seinem Gedanken und seinem Herzen überlassen.

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Sex gehört nicht zwangsläufig nur in eine Beziehung - aber wer eine führt, sollte ihn sich nicht außerhalb suchen.

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Stellt man die Dinge in Relation zueinander, wird man feststellen, dass man selbst wohl doch ein relativ glückliches Los gezogen hat.

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Der Blick zu den Sternen weckt Träume & befreit von den Schatten des Alltags - träume so oft du kannst & versuche, soviele Träume wie möglich zu realisieren

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Ich weinte im Traum um meine Liebe und als ich erwachte, wusste ich - es ist vorbei

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Überflüssig bin ich in meiner Existenz - doch könnt ihr ohne mich sein? Braucht ihr mich nicht, um Euch in einen höheren Stand zu heben?

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Liebe zündet Feuer in unseren Herzen an.Dort,wo vorher Dunkelheit war,brennt nun Licht in uns.Ich bin nicht mehr unschuldig-ich hab den Schmerz der Liebe gespürt

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Mein Herz hat dunkle Ecken, bewohnt vom Schmerz, den andre durch mich erlitten. Sie mögen vergeben, sie mögen vergessen – doch in mir bleiben diese Augenblicke lebendig, verfolgen mich in meinen Schlaf, durchwandern meine Nächte, genährt durch Lügen anderer. Bin wie ein Fisch, der am Haken zappelt, versucht sich frei zu kämpfen und es doch nicht schafft. Keine Selbstvergebung, kein Loslassen. Ich lebe meine Wahrheit, in der ich keinen Frieden finde. Frieden, den ich doch so dringend brauche, um frei zu sein wie ein Vogel im Wind. Frei zu sein auf meine Weise, die es mir endlich ermöglicht, auch den anderen zu verzeihen und ihre Lügen zu vergessen.

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Wogen des Zorns schlagen über mir zusammen, halten mich fern von der Realität - kenne nur noch Angst, Schmerz und unendliche Wut - Hass auf mich selbst und alle andren

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Nennt mich altmodisch, von mir aus nennt mich frigide...doch ich finde, wer einen Partner hat, sollte ihm treu sein. Im Herzen, in Gedanken und mit seinem Körper. Lust ist etwas wundervolles, jedoch sollte man es verstehen, sich zu beherrschen. Wer das nicht kann, liebt nicht reinen Herzens.



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