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Hier werde ich Gedanken...Briefe...für und an einen fantastischen Menschen schreiben - TaleTeller. I will never forget you.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mein Herz,
ich habe mich nun doch entschlossen, Dir hier meine Gedanken aufzuschreiben. Ich vermisse Dich und es vergeht kaum eine Minute, in der ich nicht irgendwie an Dich denke.
Ich rede mir ein, dass der Weg, den Du begangen hast, der von Dir gewählte war. Allein der Gedanke daran, dass Du es nicht so wolltest, schmerzt so sehr, dass er mich kaputt macht. Deswegen muss es einfach so gewesen sein.
Ich weiß, ein Teil von Dir wollte weiterleben. Aber nicht so, nicht in dieser Welt, nicht so wie alles war. Hattest Du die Hoffnung auf Besserung wirklich aufgegeben? Ich komme nicht wirklich klar damit, dass Du ...naja... ich kann es nicht mal wirklich schreiben. Ich kann aber auch nicht aufhören, darüber nachzudenken, ob Du Angst hattest. Ob Du Schmerzen hattest. Ob Du vielleicht...ob Du gehört hast, wie ich anrufe und nicht mehr rangehen konntest.
Ich möchte gar nicht drüber nachdenken. Und doch schleichen sich diese Gedanken immer wieder ein. In meiner Vorstellung (Wunschvorstellung nicht - denn in der lebst Du noch) hast Du es nicht unwissentlich soweit geführt, Du hast keine Angst gehabt, keine Schmerzen, bist einfach gestorben. Die Gedanken, die sich einschleichen, versuche ich zu verdrängen. Ich denke an Dich, wenn ich alltägliche Dinge erledige. Ich denke an Dich, wenn ich lache - wie Du mir gesagt hast, dass Du mein Lachen so toll findest.
Ja, ich lache. Ich verstehe es selbst nicht und sobald es mir bewußt wird, legt sich wieder diese Trauer über mich.
Ich rede mit Dir. In Gedanken und auch laut. Und ich kann nicht aufhören damit, ständig nachzusehen ob vielleicht doch noch eine sms von Dir gekommen ist. Ständig liegt mein Telefon in Reichweite - so wie "früher" - in der Hoffnung, dass es klingelt und Du dran bist. Immer noch.
Du fehlst mir. Das ist alles. Du fehlst einfach.
** ** ** **
Ich warte immer noch auf den Anruf Deines Bruders. Oder die Nachricht von C., dass sie weiß wann Deine Beerdigung ist. Die Stimme Deines Bruders ist Deiner ziemlich ähnlich, wußtest Du das? Als ich ihn dran hatte...*seufzt* Ich frage mich, ob ich Dir einen Brief mitgeben soll.
** ** ** **
Ich hab viel zu wenig von Dir gewußt. Dich nur so kurz kennenlernen dürfen. Haben wir überhaupt gemeinsame Erinnerungen?
** ** ** **
It seems in a moment, your whole world can shatter
like morning dreams they just disappear
like dust in your hand falling to the floor
how can life ever be the same

cos my heart is broken in pieces
yes my heart is broken in pieces
since you've been gone

It's all too easy to take so much for granted
but it's so hard to find the words to say
like a castle in the sand the water takes away
how can life ever be the same

cos my heart is broken in pieces
yes my heart is broken in pieces
since I've lost you

ooh now you'll never see
ooh now you'll never know
all the things I planned for you
things for you and me

I held your hand so tightly
that I couldn't let it go
Now how can life ever be the same

cos my heart is broken in pieces
yes my heart is broken in pieces
since you've been gone

(Genesis ~ Since I lost you)
** ** ** **
Letzte Nacht hab ich von Dir geträumt. Nicht lang, leider. Aber Du warst da. Das war schön. Vielleicht hast Du mich ja vor dem Schlafen gehen wirklich gehört.
Ich vermisse Dich *seufzt* Auch wenn ich mittlerweile nicht mehr sofort in Tränen ausbreche bei dem Gedanken an Dich, so denke ich doch ständig an Dich. Ja, auch gestern, als ich dieses seltsame Telefonat geführt habe. Hab hinterher festgestellt, dass ich auf dem einen Block die ganze Seite mit Deinem Namen vollgekritzelt habe. Du hast Recht - ich bin manchmal noch ziemlich kindisch.
Ich hab Dich lieb und ich wünschte, Du wärst hier. Letzte Nacht hätte ich Dich so gern angerufen, einfach nur um Dich atmen zu hören.
Du fehlst mir.
** ** ** **
Warum war ich nicht bei Dir, als es Dir so schlecht ging? Warum kann ich schon wieder lachen? Wie kann ich ganz normal weiterleben, obwohl Du nicht mehr da bist?
Wieso bin ich nicht nach Köln gefahren, statt in die Klinik zu gehen? Und wieso bekommt man nicht wenigstens ein einziges Mal im Leben die Chance, eine Entscheidung zu revidieren?
Ich vermisse Dich so sehr.
** ** ** **
Wieso bist Du gestorben? Wieso hat Dein Herz aufgehört, zu schlagen? Wieso hast Du aufgehört zu atmen? Wieso bist Du nicht mehr da? Wieso?
Ich vermisse Dich so sehr. Ich denke an Dich, muss sogar lächeln...und dann trifft es mich, wie ein Schlag mit dem Holzhammer. Die Erkenntnis, dass ich nie wieder Deine Stimme hören darf. Und ich verstehe es nicht. Ich begreife nicht, dass Du nicht mehr da bist. Ich muss mir bewußt sagen: leg den Hörer zur Seite, er kann nicht mehr abheben. Ich muss mir bewußt sagen: es wird keinen Brief mehr von ihm geben, weil er keinen mehr schreiben kann.
Wieso? Wieso gibt es Dich nicht mehr? Wieso musste alles so kommen? Wieso bist Du einfach tot?
Heute morgen habe ich den Brief geschrieben, den ich Dir mitgeben möchte. Aber wie kann ich Dir in 2 oder auch 20 Seiten sagen, was ich Dir alles noch hätte sagen wollen? Wie kann ich die Gefühle für Dich zu Papier bringen? Worte reichen nicht, um auszudrücken, wie sehr Du mir fehlst. Sie reichen nicht, um zu beschreiben was für ein großartiger Mensch Du warst. Ich hätte Dir das alles gern gesagt, wenn ich Dir dabei in die Augen sehen kann, dabei die Wärme Deiner Haut spürend.
All das geht nicht mehr. Wieso? Wieso hat Dein Körper einfach aufgegeben? Wieso bist Du mit 31 einfach gestorben? Wieso war ich nicht bei Dir? Wieso war ich nicht mehr für Dich da? Wieso habe ich nicht eher drauf bestanden, dass jemand nach Dir sieht?
Ich begreife nicht, dass Du weg bist. Ich weiß es. Aber ich begreife es nicht. Ich begreife nicht, warum ich nicht den Hörer in die Hand nehmen und Dich anrufen kann. Ich begreife nicht, wieso ich am Mittwoch nicht Dich sondern nur Deinen Sarg sehen darf..sehen muss. Ich begreife nicht, dass ich niemals wieder die Chance bekommen werde, mit Dir zu diskutieren, mich mit Dir zu versöhnen - Dir zu sagen, dass ich Dich liebe und dass Du ein fantastischer Mensch bist.
All das begreife ich nicht. Ich weiß es. Aber ich will es nicht wahrhaben. Wieso bist Du tot?
Du fehlst mir wahnsinnig
** ** ** **
Gerade habe ich meinen Koffer soweit ausgepackt...Deine Briefe und die Bücher von Dir. Oh Gott Oli...ich kann es einfach nicht glauben, ich will es nicht glauben. Wieso bist Du fort?
Ich lese die Worte, die Du geschrieben hast und es tut so unheimlich weh. Der Gedanke daran, dass ich meine Tasche für eine Reise nach Köln gepackt habe, hätte ich mich unter anderen Umständen wahrscheinlich zum glücklichsten Menschen der Welt gemacht. Nun bin ich einer der Traurigsten. Ich vermisse Dich so sehr und ich will einfach nicht glauben, dass ich nie wieder Deine Stimme hören darf.
Wieso muss ich zu Deiner Beerdigung fahren? Wieso?
** ** ** **
Bald setze ich mich in der Zug nach Erfurt und fahre von da aus dann zu C. Das ist eine Reise, auf die ich mich unter anderen Umständen sehr gefreut hätte. Noch lieber wäre ich hier zum Bahnhof gegangen um Dich abzuholen. Statt dessen fahre ich morgen dann mit C. zu Deiner Beerdigung.
Wie kann das sein? Wie kann es sein, dass Du nicht mehr lebst? Wieso muss ich Deinen Sarg sehen statt Deiner?
Oli, Du fehlst mir so sehr und ich schaffe es immer noch nicht, Deine Briefe zu lesen. Allein als mir gestern Deine Gute-Laune-Karte in die Hände fiel, hab ich erstmal ewig geheult. Vor Deiner Beerdigung hab ich Riesenangst. Beerdigungen fand ich schon immer schwer. Aber diese ertragen zu müssen, finde ich nur grauenvoll.
Ich liebe Dich. Ich möchte mich nicht von Dir verabschieden müssen. Und doch muss ich es tun. Wieso?
Das Leben ist nicht fair. Ich hoffe, der Tod ist es und Dir geht es, da wo Du jetzt bist, gut.
Miss you
** ** ** **
Jetzt habe ich Abschied von Dir genommen. Es war kurz - viel zu kurz meiner Meinung nach - und sehr schmerzvoll. Die Trauerrede hat mir nicht gefallen. Sie hat viel zu wenig über Dich als Mensch gesagt und hat nicht Dein wahres Ich getroffen.
Ich habe den Ort gesehen, an dem Du gelebt hast. Du hast recht. Es ist keine schöne Gegend. Aber das wäre mir egal gewesen. Mir wäre auch egal gewesen, wie Deine Wohnung aussieht. Alles, was mir wichtig war, war Dich zu treffen. Dein Köln zu sehen. Wenigstens hat Knutschie mir einen Teil zeigen können. Irgendwann werde ich nach Köln fahren und mir all die Orte ansehen, die Dir wichtig waren. Und dann...schaffe ich es vielleicht auch, an Dein Grab zu gehen.
Dass Du tot bist, will und kann ich immer noch nicht fassen. Ich vermisse Dich wahnsinnig und hier mehr über Dich zu erfahren tut mir auf der einen Seite gut aber auf der anderen macht es mich natürlich unheimlich traurig (und auch ein bißchen wütend), dass ich all das nur durch Erzählungen anderer erfahren darf.
Ich wär so gern mal mit Dir fotografieren gegangen. Und wir wollten mal unser Bolognese-Saucen-Wettkochen machen. Meine hätte Dir sicher geschmeckt und ich bin mir sicher - Deine hätte ich geliebt.
Du fehlst mir. Ich wünschtee, Du wärst hier bei mir. Aber vielleicht - hoffentlich - kannst Du mich ja wenigstens hören, wenn ich mit Dir spreche.
Ich liebe Dich.
** ** ** **
Ich muss immer noch dem Drang widerstehen, morgens zum Telefon zu greifen um Dir zu sagen, dass ich Dich lieb hab und Dich zu fragen, ob Du von mir geträumt hast.
Du hast so sehr mein Leben bereichert. Ist Dir das eigentlich klar? Ich wünschte nur, Du hättest das länger tun können. Mir wieder und wieder klar machen zu müssen, dass Du nicht mehr da bist, tut unheimlich weh
Ich hätte Dir so gern meine Familie vorgestellt. Das Grillen hätte Dir sicher gefallen. Aber sie werden nie die Chance haben, diesen fantastischen Menschen kennenzulernen, der mir soviel bedeutet. Und das bedaure ich zutiefst.
Du fehlst mir so wahnsinnig. Und wirklich begriffen, dass Du nicht mehr da bist, habe ich nicht. Ich fürchte, das wird auch noch eine Weile dauern.
Ich liebe Dich, ich vermisse Dich. Und ich wünsche mir, dass es Dir da wo Du jetzt bist gut geht.
** ** ** **
Hast Du eigentlich irgendeine Ahnung, wie schwer es für mich ist zu begreifen, dass Du nicht mehr da bist? Verdammt. Ich kann das einfach nicht. Wie sollte ich auch?
Ich meine, ich bin dankbar und glücklich, dass ich Dich kennenlernen durfte. Aber trotzdem bin ich sauer auf das Leben und das Schicksal, weil die Zeit die mir mit Dir gegönnt war so furchtbar kurz war. Und weil ich Abschied nehmen musste, bevor es richtig angefangen hatte.
Du fehlst mir so. Gestern abend hatte ich doch glatt das Handy in der Hand, weil ich Dir ne Gute-Nacht-SMS schreiben wollte. Und heute morgen hab ich drauf geguckt in der Hoffnung, dass da eine Guten-Morgen-SMS von Dir ist.
Ich wollte mich hinsetzen und Dir einen Brief schreiben. Aber das kann ich ja nicht mehr, denn Du kannst ihn ja nicht mehr lesen. Und dann schäme ich mich ständig dafür, dass ich weiterlebe, wieder lache, über und auch mit anderen Männern scherze...
Ich würde das am liebsten mit Dir tun. Aber die Möglichkeit hat mir das Schicksal ja leider genommen. Und das bedaure ich jeden Tag, jede Stunde, jede Minute...Aber ich bin noch da. Und wenn ich das nicht ändere, dann muss ich weitermachen.
Wieso bist Du nicht mehr da? Wieso kann ich nicht mit Dir weitermachen?
** ** ** **
Verdammt. Wieso bist Du nicht mehr da? Wieso muss ich akzeptieren, nie wieder Deine Stimme hören zu dürfen? Wieso kannst Du nicht hier sein, mit mir Kuscheln, mit mir Lachen, mein Leben mit mir leben?
Wieso muss mir bewußt werden, dass Du weg bist? Dass Du mit 31 Jahren einfach gestorben bist? Ganz allein, unbemerkt? Ich kann das nicht. Ich kann Dich nicht loslassen. Ich hatte Dich ja nie richtig. Ich greife nach Dir und greife ins Leere.
Du fehlst mir. Es ist einfach so. Der Gedanke daran, dass ich eben nicht einfach den Hörer in die Hand nehmen und Dich anrufen kann, macht mich krank. Die Tatsache, dass ich nicht mehr davon träumen kann, wie unser Treffen verlaufen wird, wie es ist, mit Dir zu kuscheln, mit Dir spazieren zu gehen - die macht mich kaputt.
Ich lebe. Ich atme, ich rede, ich gehe zur Uni - ich chatte. Ich lache sogar. Und dann trifft es mich wie ein Schlag. Und mir wird klar: Du bist nicht mehr da. Und ich weiß nicht, wo Du bist. Und ich weiß nicht, wie es Dir da geht. Und ich weiß nicht, wie und wann Du gestorben bist, ob Du wußtest, was ich für Dich fühle, ob Du Angst hattest, ob Du weiterleben wolltest.
Ich weiß nichts. Und Dinge von Dir zu erfahren, macht mich auf der einen Seite glücklich, weil ich alles was Dich betrifft in mich aufsauge wie ein Schwamm, auf der anderen Seite macht es mich totunglücklich, denn Du solltest meine Zukunft sein und jetzt habe ich nicht mal eine Vergangenheit mit Dir.
Ich hoffe, dass ich die Briefe, von denen Du mir mal erzählt hast, bekommen werde. Ich muss wissen, was Du mir gern noch gesagt hättest.
Begreifen, dass Du wirklich nicht mehr da bist - das werd ich so schnell wohl nicht.
** ** ** **
Ach Mann Oli - hast Du eigentlich eine Ahnung, wie sehr Du mir fehlst?
Mir fällt eine Wimper aus - was wünsche ich mir beim Wegpusten? Dass Du wiederkommst. Ich sehe einen Regenbogen. Was wünsche ich mir? Dass Du wiederkommst. So geht es mir ständig und bei jeder Gelegenheit.
Ich hab Dir nicht mal die Käsekekse gebacken, die ich Dir unbedingt machen wollte. Ich kann keinen einzigen Deiner Geburtstage mit Dir feiern. Und...dummerweise wärst Du eventuell sogar der Mann gewesen, bei dem ich mir dieses "ich werde nie wieder heiraten" nochmal überlegt hätte.
Ja, Du hattest jede Menge dunkle und schlechte Seiten und ich hab sie nicht mal annähernd kennengelernt. Aber ich weiß, egal wie schwierig es gewesen wäre, egal wieviel Angst und Sorgen ich gehabt hätte - meine Liebe zu Dir hätte das alles aufgewogen...Aber beweisen...beweisen kann ich Dir das leider nie.
** ** ** **
Ich kann immer noch nicht wirklich glauben, dass Du tot bist. Es will einfach nicht in meinen Kopf und die Vorstellung macht mich halb wahnsinnig. Ich hoffe immernoch, dass ich einfach aufwache und das nur ein sehr sehr grausamer Traum war.
Ständig denke ich an Dich. Sowieso hier in Berlin. Stell mir vor, wie es mit Dir in Köln gewesen wäre. Frag mich, ob Du mal mit mir nach Berlin gefahren wärst. Ob Du mit mir ins K17 gegangen wärst und ob wir zusammen die Strelen besichtigt hätten. Du fehlst mir. Immer.
** ** ** **
Immer geht mir dieser Satz im Kopf rum..."wir wissen nicht genau, was passiert ist, aber er ist tot."
Dabei haben wir doch grad erst telefoniert. Dabei hatten wir doch so viel vor. Wie kannst Du tot sein?
** ** ** **
Ich begreife es nicht. Ich mein, ich weiß es. Und ich muss damit klar kommen. Und immer wieder trifft es mich wie ein Schlag. Und trotzdem möchte ich Dich anrufen, trotzdem warte ich auf ne sms von Dir, trotzdem überleg ich mir, Dir einen Brief zu schreiben.
Sicher - ich lebe weiter. Und das "ganz normal". Aber Du bist ständig in meinen Gedanken. Ich weiß nicht, aber ich denke, da ich Dich nie wirklich hatte, kann ich Dich irgendwie nicht loslassen. Weil es nicht real für mich ist. Es hat sich ja in meinem Leben nichts wirklich geändert. Alles ist wie immer. Nur Du fehlst....
** ** ** **
Ach Oli. Immer zu denk ich an Dich. Und dann fällt mir ein, dass ich das was ich grade denke oder tue nie mit Dir machen werde.
Das tut weh. Und ich hasse dieses Gefühl. Trauer ist Selbstmitleid...Und ja, ich bedauere mich, dass ich nie die Gelegenheit bekommen werde, mit Dir schimmen zu gehen, mit Dir Eis zu essen, ins Kino zu gehen oder einfach am Rhein entlang zu bummeln.
Und ich bin neidisch. Weil C. so viel von Dir hatte und ich gar nichts. Nicht, dass ich ihr oder Dir das vorwerfe, das ganz sicher nicht. Aber dem Schicksal werfe ich das vor. Werfe ich Sätze vor wie "Das war der letzte Film, den Oli und ich uns im Kino angesehen haben." Weil ich das nicht kriegen kann. Weil ich nicht ein einziges Mal auch nur die Gelegenheit hatte, Dir in die Augen zu sehen. Ich hab keine Ahnung, warum das Schicksal das getan hat - aber fair war es nicht.
Ich will Dich zurück - aber das geht nicht. Alles was mir bleibt, ist die Erinnerung. Und die Hoffnung, dass es Dir jetzt besser geht.
Ich liebe Dich und Du fehlst mir wahnsinnig.
** ** ** **
Schatz...mein Herz. Du mein Alles. Warum kannst Du nicht bei mir sein? Oh Gott, ich vermisse Dich so sehr. Ich wäre so gern bei Dir.
Wenn ich meine Augen schließe, bist Du da. Obwohl ich Dich nie real gesehen habe. Ich sehe Dich lachen. Ich seh Dich auf dem Gang der Klinik. Ich höre Dich. Ich spüre Dein Herz schlagen....
Oh Oli. Warum konnten wir uns nicht finden? Und für den Rest unseres Lebens festhalten? Ich hätte Dich so gerne festgehalten. Dir so gerne gesagt, wie sehr ich Dich liebe.
Du fehlst mir so wahnsinnig. Das kann man nicht in Worte fassen.
Ich weiß nicht, ob wir es geschafft hätten. Aber ich hätte es so gern versucht.
Mein Herz - das warst und bist Du. Du hast einen Teil von mir mitgenommen. Und ich trage einen Teil von Dir in meinem Herzen. Und das geb ich niemals her. Niemals.
Du wirst immer zu mir gehören. Immer.
Ich liebe Dich.
** ** ** **
Have you ever found somebody steal your heart away you'd give anything to make them feel the same...
Ich hatte Dich gefunden. Und habe Dich nicht festgehalten.
Wie oft passiert es im Leben, dass man einem Menschen begegnet, der ...einfach passt. Der es einfach ist. Den man nie mehr loslassen möchte. Und doch bist Du mir entglitten - noch bevor ich Dich richtig halten konnte.
Ich hätte Dich an meiner Seite gebraucht - so wie Du mich, so wie Du es mir so oft geschrieben hast. Du bist nicht mehr da. Nicht körperlich.
Aber Du wirst immer ein Teil von mir sein. Diesen Teil von Dir werde ich für den Rest meines Lebens festhalten. Und drauf hoffen, dass Du mir verzeihen kannst, dass ich den anderen Teil von Dir nicht halten konnte. Dass ich nicht da war, als Du gestorben bist. Dass ich nichts für Dich getan habe.
Wie oft denke ich darüber nach. Wie oft rede ich abends mit Dir. Hoffend, dass Du es als es passiert ist, gar nicht realisiert hast. Es nicht gespürt hast. Keine Angst hattest.
Ich vermisse Dich. Es tut so weh, zu wissen dass ich Dich niemals sehen kann. Niemals spüren kann, wie Dein Herz schlägt.
Oli - ich liebe Dich. Wo auch immer Du jetzt bist, ich hoffe, Du weißt das - spürst das.
** ** ** **
Still missing you

Lionel Richie
Goodbye

I wanted you for life
You and me
In the wind
I never thought there come a time
That our story would end
It's hard to understand
But I guess I'll have to try
It's not easy
To say goodbye.

For all the joy we shared
All that time we had to spend
Now if I had one wish
I'd want forever back again
To look into your eyes
And hold you when you cry
It's not easy
To say goodbye

I can remember all those great times we had
There were so many memories, some good some bad
Yes and through it all
Those memories will last
Forever

There's peace in where you are
May be all I need to know
And if I listen to my heart
I'll hear your laughter once more
And so I got to say
I'm just glad you came my way
It's not easy to say
Goodbye

Goodbye
** ** ** ** **

Ich vermisse Dich. Es hört nicht auf. Mag sein, dass sich das komisch anhört, denn es scheint mir ja wieder gut zu gehen. Aber trotzdem fehlst Du. Jeden Tag.
Ich hoffe immer noch, dass Du plötzlich wieder da bist. Dass das ganze nur ein böser Traum war. Ich kann einfach nicht begreifen, dass Du einfach so gestorben bist.
"Deine Worte sind nicht mehr bei mir...." Nun, ich kann Deine Stimme nicht mehr hören. Ich kann Dich nicht einfach anrufen. Dir nicht sagen, dass ich Dich liebe. Dass ich ständig an Dich denke. Aber Deine Worte werden immer bei mir sein. In Deinen Briefen und auch in meinem Herzen.
Ich höre noch immer Deine Stimme. Wie Du mit Giacomo rumalberst weil Ihr Wurst fürs Wochenende weggelegt habt. Und wie Du mir immer wieder sagst "ich hasse dich, ich hasse dich, ich hasse dich" - was in Deiner Sprache "ich liebe Dich" bedeutete. Ich höre Deine Wut auf die Tischtennisspieler im Hintergrund. Und wie Du Deine Stimme gesenkt hast, wenn Du gehört hast, dass ich dran bin.
Ach Oli. Wieso durfte ich Dich nicht treffen? Wieso durfte ich nie spüren, wie Dein Herz schlägt?
Du fehlst mir. Jeden Tag. Für den Rest meines Lebens.
** ** ** **
4 Monate. 4 Monate ohne Deine Stimme, ohne Deine Briefe, ohne die Möglichkeit, davon träumen zu können, Dir in die Augen zu sehen.
Ja, ich lebe. Ja, ich liebe. Aber ich tue all das ohne Dich. Nicht, weil ich das so will. Weil ich es mir so ausgesucht hätte. Nein. Ich tue das, weil das Schicksal es so wollte. Und glaub mir - ich hasse das Schicksal dafür. Du fehlst mir. Ständig und immer. Ich würde so gern mit Dir reden. Dir alles erzählen können.
Sicher, ich tue das jeden Abend. Aber es ist nicht das Gleiche. Denn Du kannst ja nicht antworten. Und falls Du es doch tust, dann ist es mir nicht möglich, es zu hören. Außerdem würden viele der Dinge von denen ich Dir berichte gar nicht passieren, wärst Du noch da.
Gestern abend wäre ich so gern in Deinen Armen eingeschlafen. Deinem Atem und Deinem Herzen lauschend. Doch alles was ich tun konnte, war Dich in Gedanken zu umarmen, an Dich zu denken...zu trauern.
Ja. Ich lebe. Ich liebe. Aber ich würde zu gern auf all das verzichten - wenn ich im Tausch dafür Dich wiederhaben könnte. Ich habe Dein Foto aufgestellt. Und wenn ich daran vorbei gehe, dann streiche ich drüber..so als könnte ich Dich so berühren, Dir übers Haar streichen, Deine Haut streicheln.
Ich wünsche mir so sehr, Dich hier zu haben. Aber das werde ich nie bekommen.
Ich wünsche mir, dass es Dir gut geht, da wo Du jetzt bist. Dass Du Deinen Frieden hast. Ich weiß, es ist egoistisch, Dich zurückzuwünschen. Denn im Grunde war das was passiert ist ja irgendwie Dein Weg...Dein Wunsch. Aber es war der falsche Zeitpunkt. Und es hätte auch nie einen richtigen Zeitpunkt dafür gegeben. Weil es einfach unfair ist, dass Dein Körper einfach so aufgegeben hat. Und Dich der Welt entrissen hat. Mit 31 Jahren. Wo es doch gerade hätte neu anfangen können, Dein Leben.
Ich vermisse Dich. Und ich werde nie aufhören, Dich zu lieben. Egal, was und wer da noch kommt. Ja, ich werde weiterleben. Und ich werde andere Menschen in mein Herz lassen. Aber Deinen Platz wird niemand einnehmen können.
4 Monate. Das ist so lang. Viel zu lang - ohne Dich. 4 Monate. Das ist viel zu kurz, um bereits neu zu lieben, einfach weiterzuleben. 4 Monate....der Beginn der Ewigkeit. Denn Du kehrst nie zurück.
Und doch bist Du nie fort. Denn ich trage Dich in meinem Herzen. Meine Seele ist Deine Heimat und Du lebst in meinen Gedanken weiter.
Ich liebe Dich, Oli.
*********
Es gibt Momente, da habe ich plötzlich Deine Stimme im Kopf. Aber wenn ich mich bewußt an sie erinnern möchte, dann wird das immer schwerer.
Deine Briefe kann ich noch immer nicht lesen. Ich seh mir täglich Dein Foto an, frage mich, wie es wohl gewesen wäre, Dir real in die Augen sehen zu können.
Mein Leben geht einfach so weiter und ich beschäftige mich mit so viel Belanglosem. Ich halte viel zu selten inne und gedenke Deiner. Ja. Abends spreche ich noch immer mit Dir. Ohne dieses Ritual - ohne Dir nicht wenigstens gesagt zu haben, wie sehr Du mir fehlst und dass ich Dich liebe - kann ich nicht einschlafen.
Dass Du mit 31 einfach so gestorben bist, das kann ich immer noch nicht wirklich begreifen. Im einen Moment stecktest Du noch so voller Leben, warst so wütend, kraftvoll - manchmal sogar zuversichtlich - und dann hämmert der Satz in meinem Kopf "wir wissen noch nicht, was passiert ist, aber er ist tot".
Und ich bin mir sicher, dass ich zumindest eine Teilschuld trage. Denn Du musstest Dich um mich sorgen, konntest Dich nicht auf Dich und Deine Therapie konzentrieren. Du warst ohnehin nervlich stark belastet und dann auch noch das.
Bist aus der Klinik raus und hast die Belastungserprobung mit einer Flasche Wodka beendet - und die Therapie ebenfalls. Und ab da ging es jeden Tag weiter bergab.
Ich glaube fast, diese Idee, nochmal "abzutanzen"...war so eine Art letztes Aufbäumen. Und dann hast Du ganz aufgegeben.
Warum war ich nicht da, um auf Dich aufzupassen? Was ist passiert? Hättest Du gerettet werden können, wenn jemand rechtzeitig einen Krankenwagen gerufen hätte?
Ja. Es ist zu spät für solche Gedanken. Keiner davon holt Dich ins Leben zurück. Und so werde ich Dich für den Rest meines Lebens vermissen müssen - und ich werde Dich für den Rest meines Lebens lieben. Lieben dürfen, da ich das Glück hatte, Dich kennenzulernen.
Du fehlst mir. Und im Augenblick ist es mal wieder besonders schlimm. Ich denke bei jeder Gelegenheit an Dich. Ob ich nun irgendwelche Dinge tue, die mich an Dich erinnerin oder Köln im Fernsehen sehe - oder einfach plötzlich Deine Stimme im Kopf habe.
Deine Stimme - gestern abend wurde mir mal wieder so deutlich bewußt, dass ich Dich nicht mehr einfach anrufen kann. 5 Monate sind vergangen aber ich kann es immer noch nicht fassen, dass Du nicht mehr da bist. Ich habe immer noch Deine Nummern im Handy gespeichert. Ich kann sie einfach nicht löschen. Genau wie ich immer noch nicht die Bücher aufschlagen kann, die Du mir geschickt hast. Nicht mal die SMS will ich lesen, weil es einfach noch zu weh tut.
Du hast Dich so schnell so tief in mein Herz geschlichen - und dann hab ich Dich einfach verloren. Wir waren uns in manchen Punkten so ähnlich. Gerade in diesem Gehweg-kommher-haltmichfest-lassmichinruh.
Ich liebe Dich und ich werde Dich nie vergessen. Wie könnte ich auch. Du warst der erste Mensch, der verstanden hat.
Du fehlst. Jeden Tag. Das wird nie aufhören.
***************************

*seufzt* Ach Oli. Ich kann immer noch nicht Deine Briefe lesen. Und nachts lieg ich im Bett und weine um Dich. Du fehlst mir. Ich dachte, der Schmerz wird irgendwann erträglicher, aber im Augenblick scheint er nur schlimmer zu werden. Ich wüßte so gern, wo Du bist, wie es Dir geht - ob Du jetzt endlich glücklich bist.
Ich liebe Dich.
****************************

Wieder mal ein Abend, an dem ich einfach dasitze und Musik höre und Dich vermisse. Als Chrissie hier war, haben wir über Dich geredet. Und beide - ohne es zu merken - die Präsensform benutzt. Weil es nicht richtig ist, über Dich in der Vergangenheit zu reden. Zumindest kommt es mir so vor. Denn Du bist doch noch da. In ihr. In mir. In allem.
Es sind die Kleinigkeiten, die mich an Dich erinnern. Und Lieder, die so genau sagen können, was ich nicht vermag.
Du hast so sehr gekämpft. Und doch wußtest Du, dass Du diesmal verlierst. Und ich bekomme immer noch eine Gänsehaut bei dem Gedanken, dass Du ganz alleine warst. Und dass es eine Woche gedauert hat, bis Du gefunden wurdest.
Bist Du jetzt an einem besseren Ort? Kannst Du mich hören, wenn ich abends mit Dir spreche? Gestern abend habe ich Dich gespürt. Ganz nah. Und doch weiß ich - muss ich mir bewußt machen - dass Du nie wieder sein wirst. Nicht hier. Nicht in dieserm Leben. Nie wieder Himmelherz. Nie wieder Du. Und das tut weh.
Ich dachte immer, die Zeit heilt alle Wunden. Aber im Augenblick habe ich nur das Gefühl, dass der Schmerz sich immer tiefer in mich brennt. Ich vermisse Dich so sehr. Und ich muss mir immer noch sagen, dass Du nicht mehr da bist. Aber ich möchte das nicht immer. Aber dann trifft mich die Erkenntnis unerwartet. Zum Beispiel wenn ich bei Chrissie was über Dich lese. Und dann wieder weiß, Du bist nicht mehr da. Nie mehr.
Du warst so ein toller Mensch. Ja, ich schreibe hier in der Vergangenheit. Trotzdem benutze ich beim Sprechen über Dich noch immer sehr oft die Gegenwart. Ich wünschte, ich hätte Dich mal meiner Familie vorstellen können. Und meinen Freunden. Ja, ich erzähle ihnen von Dir. Das, was ich kennenlernen durfte, was ich von Dir und über Dich erfahren habe. Aber das ist nur so ein winziger Bruchteil dessen, was Dich ausgemacht hat. Obwohl ich das Gefühl habe, Dich in der kurzen Zeit wirklich gut kennengelernt zu haben.
Diese kurze Zeit...die mir so lang vorkommt. Und die Zeit jetzt - die mir so kurz vorkommt. Dabei vermisse ich Dich bereits länger als ich Dich kennenlernen durfte.
Ich weiß, dass das was ich hier schreibe, was ich fühle - meine Trauer - nicht sehr viele Menschen verstehen können. Sowieso nicht mehr nach knapp 6 Monaten. Aber das ist mir nicht wichtig. Du warst wichtig. Bist es noch. Du bist ein Teil von mir geworden und das wird immer so bleiben.
Ich liebe Dich. Das hätte ich Dir sagen sollen. Du hast es gewußt. Aber gesagt habe ich es nie. Nur einmal..fast. Ich hätte Dir in die Augen sehen und es Dir sagen sollen. Aber das wird nicht mehr passieren. Nicht in diesem Leben.
Du fehlst. Und das wird so bleiben. Egal, was noch kommt.
**** ***** ****** ********* ************
Spürst Du es eigentlich, wenn ich an Dich denke? Siehst Du meine Tränen? Ja, ich weine immer noch. Und ich glaube nicht, dass das so schnell aufhört.
Ich wünsche mir zwischendurch immer noch, dass irgendjemand das alles einfach als einen bitterbösen Streich aufdeckt. Aber das wird nicht passieren. Denn ich hab der Pfarrerin zugehört. Ich hab Deinen Sarg gesehen. Hab Deine Mutter weinen sehen. Deinem Bruder und Deinem Vater versucht, mein Beileid auszudrücken. Doch wie kann man das? Wie kann man so einen Verlust begreifen, geschweige denn hinnehmen? Ja, man muss. Weil einem das Leben gar keine andere Wahl lässt. Aber kann man das glauben? Will man das wahrhaben?
Ich habe Dir einen Brief mitgegeben. Ich war dort. An dem Platz, an dem jetzt Dein Körper ruht. Fassen kann ich es trotzdem nicht. Und dieses Wissen...diese Erinnerung...haut mich immer noch um. Immer noch gibt es Momente, in denen ich denke, gleich klingelt das Telefon und Du bist dran. Wenn ich den Briefkasten leere, ertappe ich mich manchmal immer noch dabei, wie ich zwischen den Briefen nach Deiner Schrift suche.
Wenn es mir schon so geht, wie muss es dann denen gehen, die Dich Dein ganzes Leben kannten? Deinen Eltern. Deinem Bruder. Dem Rest Deiner Verwandtschaft. Oder Menschen, die Dich lange real kannten. So wie Chrissie. Oder alte Freunde.
Ich sehe Bilder aus Köln im Fernsehen - und denke an Dich. Deine Stadt. Die Du mir zeigen wolltest. Du hast mir noch die Panoramapostkarte geschickt, in die Du viele Dir wichtige Plätze eingezeichnet hattest. Und hattest auf die Rückseite geschrieben, dass Du mir das alles zeigst, wenn ich Dich dann endlich besuchen komme.
All das wird nicht passieren. Und ich kann immer noch nicht aufhören, mich zu fragen, was passiert wäre, wenn.... Aber eine Antwort werde ich darauf nie erhalten. Oder vielleicht doch. Vielleicht gibt es ja dieses "Wiedersehen im Jenseits". Vielleicht.....
Aber ich vermisse Dich jetzt und hier. Und ich wünschte, ich könnte wenigstens sicher sein, dass Du einen friedlichen Tod hattest. Und dass Du freiwillig..."gewollt"... gegangen bist. Aber nicht einmal das weiß ich und werde ich erfahren.
Ich liebe Dich.
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Ich bin unendlich froh, dass ich Dich kennenlernen durfte. Nur schade, dass uns das Leben nicht mehr Zeit miteinander geschenkt hat.
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Hm. Weihnachten. Das erste Weihnachten ohne Dich. Für mich gabs ja nie eins mit Dir. Aber für Deine Eltern und Deinen Bruder wird dieses Fest sicher alles andere als festlich. Du fehlst mir. Und ich wünschte, wir hätten dieses Weihnachten gemeinsam erleben können.
Du wirst bei mir sein. Jede Sekunde. Aber leider nur in meinem Herzen und in meinen Gedanken. Das Leben ist nicht fair. Aber vielleicht ist es ja der Tod. Vielleicht hast Du jetzt endlich Deinen Platz gefunden und bist glücklich. Das ist mein größter Weihnachtswunsch. Ich liebe Dich, mein Herz.
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Ach Oli. Du hast keine Ahnung, wie sehr ich Dich immer noch vermisse. Gerade jetzt. Wo wir quasi sowas ähnliches wie Jahrestag hätten. Und Du bist nicht mehr da. Ich hab so Sehnsucht, aber schon das Lesen einer einzigen SMS von Dir treibt mir die Tränen in die Augen. Ich denke an Dich. Du bist immer da. Hier in meinem Herz. In meinen Gedanken. Ich würd Dich jetzt so gern anrufen. Oder Dir eine SMS schicken. Dir sagen, dass ich an Dich denke und dass Du mir fehlst. Aber das kann ich nicht. Denn Du bist nicht mehr da. Du bist einfach nicht mehr da. Und an Tagen wie heute fällt es mir extrem schwer, dass zu akzeptieren. Es überhaupt zu begreifen. Dabei sind es jetzt schon 9 Monate. Ich betrauere Dich schon dreimal länger, als ich Dich überhaupt hatte. *seufzt*
Ach Oli, wieso bist Du gestorben? Warum hat Dein Herz einfach aufgegeben? Warum konnte es nicht weiterschlagen? Für Dich. Und für mich. Für uns. Ich hätte so gern ein "uns" mit Dir gelebt. Ich höre Deine Stimme. In mir. Aber Du kannst nicht mehr mit mir sprechen. Und das tut unheimlich weh.
Ich liebe Dich. Das wird nie aufhören. Ich werde Dich nie vergessen. Mein Herr Geschichtenerzähler. Mein Herz. Mein Käsebär. Ich vermisse Dich so sehr...das kann man gar nicht in Worte fassen...nichts auf der Welt was es an Worten gibt, kann das ausdrücken, was ich fühle. Kann irgendwie auch nur annähernd sagen, wie sehr Du fehlst. Und das tust Du. Jeden Tag. Zu jeder Stunde. In jeder einzelnen Sekunde. Und ich wünschte, Du wärst noch da. Ich wünschte, ich könnte Dir in die Augen sehen und Dir sagen, dass ich Dich liebe. Könnte Dein Herz schlagen spüren und Dich fest halten. Und ich würde Dich nie mehr gehen lassen.
Aber Du bist gegangen. Und nur die Erinnerung an Dich lebt weiter. In allen, die Dich kennenlernen durften. Und ich bin froh, dass ich eine von ihnen sein darf. Dass ich Dich kennen lernen durfte. Auch wenn die Ewigkeit mir nur einen kleinen Moment mit Dir geschenkt hat.
Ich liebe Dich.




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